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Der Maler und sein Modell
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"Merde",
denkt Jean, "mein neues Modell sieht wirklich zu geil aus. Ich kann mich
überhaupt nicht konzentrieren, immer muss ich auf ihre kleinen, süßen Pfirsichbällchen
starren. Wenn ich doch nur mal an ihnen naschen könnte..." "Dieser Künstler
mit seinem herrlichen Bart..." , Monique merkt, wie ihr die Röte ins Gesicht
steigt, "ein ganz heißer Typ. Ich werde schon ganz nass und das Tuch zwischen
meinen Beinen reibt auch schon am Kitzler." |
Eigentlich wollte
er nur das Tuch zurecht rücken. Aber wie von selbst gerieten seine Hände
an ihre kleinen Brüste. Da gab es kein Halten mehr und er spürte, dass auch
sie mehr wollte. Er nahm ihr das Tuch ab, seine Finger glitten an ihrem
Körper herab, |
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ihre Schenkel und er fühlte ihre Lust, warm und feucht. Tief schaute sie
in seine Augen und mit einer zärtlichen Bewegung streifte sie seine Jeans
von seinem schlanken Körper. |
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Er begann sie überall zu küssen und es war ein so wunderbares Gefühl, dass
sie laut aufseufzte. "Nimm mich," flüsterte sie, "ich will dich". Und als
seine Zunge an ihre geheimsten Stellen drang, warf sie sich auf ihn und
steckte sich seinen harten Stab tief |
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in
ihre weit geöffnete, feuchte Pussy hinein. Sie gaben sich ihrer Lust ganz
hin, einmal, zweimal und konnten voneinander nicht genug bekommen.
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Sie war
aber auch wie ein Bild von Renoir, mit dieser schwarzgelockten Scham, in
der er sich immer wieder versenken wollte. Unersättlich war sie, die kleine
Monique und trieb ihn zu gewagten Spielen, an die er nur in seinen heißesten
Träumen gedacht hatte. Französische Liebe, die keine Tabus kennt. So fickte
er sie in allen Stellungen, vorne und auch hinten hinein. Und nur die Statue
musste warten und tatenlos zusehen, wie sich die beiden hemmungslos vergnügten.
Beim Liebesspiel der Künstler, die auch die Liebeskunst beherrschen, muss
selbst die Kunst warten.
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