Home

Handy-Service

Foto-Galerie

Video-Galerie

Club-Magazin

· Schmoeker Ecke

· Literatur-Ecke

· News+Tipps

· Crazy World

· Porno-Stars

· Trendy

· Erotik-Guide

· Gimmicks

· Humor

· Web-Girls

· Lexikon

· Top-Links

· DVDs & Videos

Sex-Suche

Club-Memberbereich

Livestyle

Kunst-Galerie

Impressum



 

Eines Tages nahm mich George beiseite, um mir etwas im Vertrauen zu sagen.(...) Da war ein junges Landmädchen, das ich kennenlernen sollte. Wir konnten sie in der Abenddämmerung drunten in der Nähe der Brücke auf das richtige Signal hin treffen. "Sieht aus wie Zwanzig, ist aber noch ein Kind", sagte George, als wir der Stelle zueilten."Eine Jungfrau versteht sich, aber ein heißer kleiner Teufel.
Du kannst nicht viel bei ihr erreichen. Ich hab alles versucht, aber es ist nichts zu machen."

Sie hieß Kitty. Der Name passte zu ihr. Ein schlichtes Mädchen, aber voll Saft und Neugier. Ein gefundenes Fressen.

"Hallo", sagte George", als wir uns an sie heranmachten. "Wie geht´s? Ich möchte dich mit einem Freund bekannt machen, der aus der Stadt gekommen ist."

Ihre Hand prickelte vor Wärme und Verlangen: es kam mir so vor, als ob sie errötete, aber es könnte auch nur die strotzende Gesundheit gewesen sein, die durch ihre Backen barst.
"Nimm ihn in die Arme und sei lieb zu ihm." Kitty legte die Arme um mich und presste ihren warmen Körper an meinen. Im Nu war ihre Zunge ganz tief in meinem Schlund. Sie biss mich in Lippen, die Ohrläppchen, ins Genick. Ich schob meine Hand unter ihren Rock und durch den Schlitz ihrer Flanellhose. Kein Widerspruch erfolgte. Sie begann zu stöhnen und zu stammeln. Schließlich hatte sie einen Orgasmus.
"Wie war es, Hen? Was habe ich dir gesagt?"

Wir plauderten eine Weile, um Kitty eine Atempause zu gönnen, dann umfasste sie Georg mit festem Griff. Es war kalt und feucht unter der Brücke, aber wir drei hatten Feuer gefangen. Wieder versuchte Georg in sie einzudringen, doch Kitty gelang es, sich zu entwinden. Er kam nicht weiter, als dass er ihn ihr zwischen die Beine zwängte, wo sie ihn wie in einem Schraubstock festhielt.
Als wir zur Straße zurückgingen, fragte Kitty, ob sie uns nicht einmal besuchen könne - wenn wir in die Stadt heimgekehrt seien. Sie sei noch nie in New York gewesen.

"Freilich", sagte George, "lass dich von Herbie hinbringen. Er kennt sich aus."

"Aber ich werde kein Geld haben, "bedauerte Kitty.
"mach dir deswegen keine Sorgen", meinte George großmütig, "wir werden uns um dich kümmern".
Beim Abschied hob sie aus freien Stücken ihr Kleid und forderte uns auf, sie ein letztes Mal zu befühlen.
"Vielleicht bin ich nicht mehr so ängstlich", setzte sie beim Abschied hinzu, "wenn ich in die Stadt komme. Ich werde heute Nacht von euch träumen", flüsterte sie. Sie war den Tränen nah.