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...eine von den vernachlässigten Frauen, die dies von
ihren arbeitsamen Männern nicht bekommen. Sie nehmen sich dann
einen Lover oder träumen von der Liebe, wie Lydia -
und das ist ziemlich scharf.
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| Mein Mann ist Manager in einem großen Konzern,
ein echtes Arbeitstier. Entweder ist er überhaupt nicht da oder so müde,
dass ihm schon beim Abendessen die Augen zufallen. Entsprechend ist natürlich
auch unser Sexleben, da läuft gar nichts mehr. |
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| Meistens befriedige
ich mich selbst, während er neben mir schnarcht. Wir haben einen Internetanschluss,
denn mein Mann braucht ihn zur Verbindung mit der Firma und auch ich schicke
ab und zu einige Emails ab oder surfe im Internet. Da bin ich dann zufällig
auf eine Seite www.Seitensprung.de gekommen. Ich bin ganz nervös geworden,
denn so etwas wäre ja an sich die Lösung für mein unerfülltes Sexualleben.
Aber als brave Ehefrau habe ich das natürlich ganz schnell vergessen. Allerdings
hatte ich dann ein paar Tage später einen ganz heißen Traum. |
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In
einem Café habe ich einen sehr attraktiven Mann kennen gelernt. Er war sehr
gut gekleidet, sah phantastisch aus, hatte eine tolle männliche Ausstrahlung
- kurz gesagt der Traummann. Ich fasste Vertrauen zu ihm und erzählte ihm
von meiner unglücklichen Ehe, meiner Einsamkeit und meinem Unbefriedigtsein.
Er verstand mich sofort und wunderte sich, dass man eine so tolle Frau,
wie mich, so vernachl ässigen
konnte. Ich wäre doch ein Juwel, an Schönheit und an Liebreiz nicht vergleichbar.
Wenn er eine Frau, wie mich träfe, Seine hatte ihn verlassen, so würde er
sie auf Händen tragen, nur für sie da sein und ihr all die Befriedigung
geben, die sie brauchte. Das Leben mit ihr wären sozusagen ewige Flitterwochen.
Und dabei nahm er meine Hand und streichelte sie ganz sanft. Schauer liefen
über meinen Rücken und ich fühlte, wie es mir zwischen den Beinen ganz feucht
wurde. Ich hatte so etwas noch nie erlebt, dass sich ein Mann ganz auf mich
einstellte. Volker, mein Mann, war meine erste große Liebe gewesen und mein
erster Lover bisher. Michael, wie meine neue Bekanntschaft hieß, rückte
näher an mich heran und schob seine Hand langsam unter meinen Rock. Ich
erstarrte, vor Schreck oder Freude, das war mir im Augenblick nicht klar.
Instinktiv wollte ich seine Hand wegnehmen, aber die Gefühle waren zu stark
als er sich langsam an meinen Venushügel heranpirschte und er meine Scham
zärtlich streichelte.
Ängstlich blickte ich mich um ob, nicht einer der anderen Gäste unser Treiben
bemerkte. Alle waren aber nur mit sich selbst beschäftigt. Da wurde ich
auch mutiger und legte meine Hand dorthin, wo ich seinen Freudenspender
vermutete. Ich hatte die richtige Stelle gewählt und fühlte seinen knochenharten,
pulsierenden Schwanz. Das wollte ich aber jetzt auch life und machte seinen
Reisverschluss auf. Ich schob meine Hand in seine Hose und massierte seinen
Schwanz ein bisschen. |
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Dann strich er mit seiner Zunge leicht darüber und ich wusste, dass ich
genau das richtige getan hatte: Das war ein Lover, wie ihn sich jede Frau
nur erträumte und ich hatte ihn diese Nacht nur für mich. |
Er schloss seine
Augen und atmete tief ein. "Lass uns zu mir gehen, ich halte das nicht mehr
aus", stammelte er. Mutig, wie ich jetzt war, stimmte ich zu.
Bei
ihm, in seiner eleganten und schönen Wohnung ging es dann weiter. Er zog
mich langsam aus, war ganz überrascht, dass ich keinen BH trug und knetete
sanft meine Brüste und Knospen.
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Er ging in die Knie und zog mir langsam mein Höschen herunter. Hoffentlich
merkte er nicht, wie nass und begierig ich war, ihn aufzunehmen. Doch er
hat keine Scheu einen kurzen Ausflug mit seiner Zunge zu meinen Schamlippen
zu machen. |
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Dann befreite er mich von meiner Bluse, sodass wir beide, nachdem auch
ich ihn entkleidet hatte ganz nackt waren. Er führte mich zu seinem
Bett. Dort begann er, mit seiner Zunge all meine
G-Punkte zu stimulieren. Ich war im siebten Himmel und fiel von einem
wonnigen Schauer in den anderen. Dieser Mann hätte jetzt alles mit mir
tun können. Aber er blieb sanft und zärtlich und behandelte mich wie
ein Königin. Langsam fuhr er mit seiner Zunge den Rücken herunter zu
meinem Po. Er stellte meine Beine leicht auseinander und vergrub dann
seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln. Ein unbeschreiblich, schönes
Gefühl, das
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 mich
endgültig hinschmelzen ließ. Ich zog ihn wieder herauf zu mir und wir
küssten uns leidenschaftlich und heftig. Dann war ich dran und ich verwöhnte
seinen kräftigen Schwanz mit einer ausdauernden Lippenmassage. Dann konnte
ich es nicht mehr aushalten: "Nimm mich", stöhnte ich, "ich halte es nicht
mehr aus. Und was dann geschah erzähle ich nicht mehr weiter. Schon der
Gedanke lässt mich erröten. Schade, dass es nur ein Traum war.
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