Home

Handy-Service

Foto-Galerie

Video-Galerie

Club-Magazin

· Schmoeker Ecke

· Literatur-Ecke

· News+Tipps

· Crazy World

· Porno-Stars

· Trendy

· Erotik-Guide

· Gimmicks

· Humor

· Web-Girls

· Lexikon

· Top-Links

· DVDs & Videos

Sex-Suche

Club-Memberbereich

Livestyle

Kunst-Galerie

Impressum



 

Scheibe's Web-Wahnsinn

In der Sex-Falle
Diese Spuren hinterlassen Sie im Web

Jeder Mann schnuppert gerne in "verbotenen" Internet-Bereichen, wenn er am Rechner sitzt und online ist. Beim Ausschalten des Rechners glaubt so mancher Familienvater oder Angestellte daran, daß seine frivolen Aktivitäten unbemerkt bleiben. Denkste.

Hinter verschlossenen Türen füttern Männer die verschiedenen Indexdienste im Internet gerne mit Suchbegriffen wie "Sex" oder "Erotik". Wenn die eigene Ehefrau vor dem Fernseher eingeschlafen ist oder der Chef in einer Besprechung weilt, dann verlustieren sich weltweit über zehn Millionen Männer täglich in den einschlägigen Sexforen im World Wide Web – diese Zahl spucken jedenfalls die Counter einiger Indexdienste aus.
Diese hohe Zahl der Web-Sextouristen basiert sicherlich auf dem Umstand, daß die Surfer der Anonymität des Netzes vertrauen. Im Dunkeln sieht dich niemand surfen. Von wegen. Gewiefte Ehefrauen oder Chefs, die am Rechner eines Web-Erotomanen Platz nehmen, haben unzählige Möglichkeiten, auch offline gezielt den Weg nachzuvollziehen, den der Surfer zuvor im Netz eingeschlagen hat. Welche Befehle aufzurufen sind, um einem zumindest optisch untreuen Ehemann nachzuspüren, erzählen wir Ihnen ebenso wie die Befehle, die alle betroffenen Männer aufrufen müssen, um ihre Spuren geschickt zu beseitigen. Um die Angelegenheit zu vereinfachen, gehen wir beim Browser vom Netscape Navigator 4.5 deutsch aus, der in den Top-15 auch auf unserer Heft-CD vorliegt.

Vorsicht bei den Bookmarks
In den USA gab es unlängst den Fall einer interessanten Scheidung. Der Mann hatte seine Frau seit Jahren nicht mehr angefaßt, ihr aber gleichzeitig beteuert, er habe generell das Interesse am Sex verloren. Damit konnte sie leben. Bis sie eines Tages an seinem Rechner Platz nahm und im Adreßbuch des Browser dutzende von URLs vorfand, die auf härteste Pornoseiten verwiesen.

Merke: Man speichert seine Lieblingsadressen aus dem Sex-Webdorado im Kopf, nicht aber im Adreßbuch seines Browsers. Auf gar keinen Fall.
Aufräumen: Wählen Sie im Browser-Fenster den Befehl Lesezeichen / Lesezeichen bearbeiten. Markieren Sie dann alle Erotik-Links und drücken ENTF, um sie zu löschen.

Vorsicht bei den Verlaufslisten
Was viele Surfer gar nicht wissen: Alle Adressen, die Sie manuell in den Browser tippen, werden in einer Verlaufsliste gespeichert, die Sie per Klick auf den Pfeilbutton im Feld Adresse öffnen können. Zu dumm, wenn diese Liste Adressen wie www.sex.de oder www.titten.de aufweist. Was diese Adressen an dieser Stelle zu suchen haben, das können Sie dem ansonsten begriffstutzigen Chef kaum verständlich machen.

Aufräumen: Wählen Sie nach dem Surfen den Befehl Bearbeiten / Einstellungen. Auf der linken Seite steuern Sie die Ebene Navigator an und drücken rechts den Button Adreßleiste löschen. Jetzt werden alle Einträge aus der Verlaufsliste entfernt. Perfekt. Wieder eine Fußspur verwischt, die mitten ins Rotlichtmilieu des Internets weist.

Vorsicht bei den Gehe-zu-Hotkeys
Dumm gelaufen. Der Browser merkt sich die fünf zuletzt aufgerufenen Web-Seiten in einer Liste, die mit dem Befehl Gehe geöffnet wird. Per Hotkey lassen sich diese Seiten besonders leicht aufrufen. Klar, daß auch an dieser Stelle Erotikseiten gelistet werden, die gerade erst besucht worden sind.

Aufräumen: Besuchen Sie am Ende eines Erotiktrips stets fünf so harmlose Seiten wie www.kress.de, www.phantastik.de, www.dilbert.com, www.bastei.de und www.stern.de, um die verdorbene Liste mit politisch korrekten Adressen zu überschreiben. Das war doch sehr einfach.

Vorsicht mit der History
Auch das dürfte eine echte Überraschung für viele Freizeit-Surfer sein. Browser wie der Netscape Communicator merken sich ganz genau, welche Seiten der Anwender in den letzten Stunden und Tagen besucht hat. Und speichert dieses oftmals verfängliche Protokoll in einer Art "History." Dieses Protokoll rufen Sie mit dem Befehl Communicator / Extras / History auf.
Die History listet akribisch und sortiert nach der Spalte "zuletzt aufgerufen" mehrere Impressumrmationen zu den besuchten Seiten. So kann jeder den Namen der Homepage und die dazugehörende URL abfragen. Zusätzlich zeigt das Protokoll an, wann die Seite das allererste Mal besucht wurde und wie oft Sie eine bestimmte Homepage bereits abgefragt haben. Im Zweifelsfall kommt dabei heraus, daß Sie die Seite "So jung und schon so verdorben" bereits seit Wochen zig mal aufgesucht haben. Da die History seine Spionagedienste vielleicht bereits seit Monaten unbeachtet ausgeführt hat, finden viele Ehefrauen beim Nachspüren heraus, daß ihr Ehemann vielleicht seit Ewigkeiten jeden Abend ein Verhältnis mit einer Pornoseite im Internet hat. Zum Glück verfällt die History von Hause aus nach neun Tagen – dieser vorgegebene Wert läßt sich aber von mißtrauischen Ehefrauen leicht editieren.

Aufräumen: Es ist zum Glück ganz einfach, dieses in Männeraugen viel zu akribisch geführte Protokoll wieder zu beseitigen. Nach dem Surfen öffnen Sie die Liste, markieren alle Einträge mit STRG+A und löschen sie dann mit ENTF. Zwei Handgriffe – und die History ist Vergangenheit.

Vorsicht mit dem Browser-Cache
Jeder Web-Browser legt auf der Festplatte ein Verzeichnis für den Cache an. In diesem Cache werden automatisch alle Dateien abgelegt, die der Browser zur Anzeige bringt. Das macht Sinn, denn bei einem erneuten Besuch einer Homepage kann der Browser nun einzelne Teile der Seite bequem aus dem Cache heraus laden und muß sie nicht erneut übertragen.

Das bedeutet aber auch, daß alle Sexbilder im Cache landen und hier nur dann wieder gelöscht werden, wenn der Browser den Cache alle paar Tage von sich aus leert. Man kann dem Chef oder der eigenen Frau sicherlich gut erklären, daß man irgendwie ein dutzend mal völlig aus Versehen auf einer Sexseite gelandet ist. Eine Entschuldigung angesichts von mehreren hundert Pornofotos im Cache fällt uns allerdings nicht ein. Und mit einem passenden Shareware-Programm wie ACDSee (auf der Heft-CD in den Top-15) ist es nun einmal gar kein Problem, gezielt nur die Bilder im Cache-Ordner zu sichten.
Aufräumen: Wählen Sie nach dem Surfen den Befehl Bearbeiten / Einstellungen. Auf der linken Seite steuern Sie die Ebene Erweitert/Cache an und drücken rechts den Button Festplatten-Cache löschen. Jetzt werden alle Dateien im betreffenden Ordner gelöscht.

Wer sich diese Arbeitsschritte nach dem Stöbern in Web-Sexdepots angewöhnt, dem kann niemand so schnell auf die Schliche kommen.

Ein Bericht von Carsten Scheibe, www.typemania.de

Weitere Themen :

Ramona Drews - Die Prinzessin von Mallorca
Venus 2001 Nachlese
Venus 2001
Erotik Kunst vom Feinsten
Das erotische Sekretariat
Erotische Kunst
Barbarella II
Newd Art
Nackte Akte
Platte Brüste
Sport Stars
Geldhahn zudrehen
In der Sex-Falle
Wer suchet, der findet
Fallstricke im Rotlichtviertel

 




Analsex | Analsex Dreams | Analverkehr | Babes | Cumshot | Erotik Action | Erotikvideo | Extrem Analsex | Fick Girls | Fickfilme | Fickmaus | Fickwelt | Gangbang Extrem | Gay Luder | Gay Schlampen | Geile Babes | Gyno Schlampen | Hardcore Ficken | Jungfrauen | Jura Schlampen | Latino Gays | Oralsex | Party Fucker | Pornoarchiv | Posex | Privathure | Schweinchen Fick | Sex Party | Sexblast | Sexkontakte | Singles | Sperma Schlampen | Teen Girls | Teencasting | Teens Extrem | Teensex | Upskirt Girls | Watch US | Websex Porno | XXX