Heißer Sex auf der "Queen Elisabeth"
"Mein kleiner Stewart bebte, als er
laut stöhnend von hinten in mich drang."
Komtesse Viola wurde von Tantchen zur Karibik-Kreuzfahrt
eingeladen. Eigentlich eine beneidenswerte Angelegenheit, wenn
nur nicht die Passagiere alle so schrecklich weit von Lebenslust
und Liebe wären. Nette Konversationen, kleine gepflegt
Mahlzeiten, ein bißchen Sonne an Deck und
manchmal auch ein Tänzchen das war eigentlich
nicht das, was sich unsere schöne und
lebenshungrige Komtesse von einem
Karibik-Urlaub vorstellte.
Deshalb entschloß sie sich spontan, doch einmal die Schiffs-Crew
genauer in Augenschein zu nehmen. Und da sah sie ihn, den
Stewart am Ruder, mit schicker weißer Uniform bestimmt noch
keine 30 Jahre alt. Und er grinste sie frech an. " Hi, heute ist
mein Glückstag! So `ne heiße Passagierin sieht man selten an
Bord!" sagte er mit rauher Stimme.
Sie stand jetzt ganz dicht neben ihm und umfaßte mit ihrer Hand
den "Ruderkolben". Ein Kribbeln durchströmte ihren ganzen
Körper, und sie spürte die Erregung zwischen ihren Schenkeln.
Tom, so hieß der junge Kätn in spe, hatte es drauf, ein Girl in
Stimmung zu bringen. Er erzählte mir von seinem Job, die vielen
alten Damen und Herren an Bord bei Laune zu halten, von
seinen Ausflügen an Land seine Abenteuer dabei erwähnte er
nur kurz schmunzelnd und so brachte er mich mit seinen
frechen Sprüchen noch mehr in Stimmung. Die Zeit verging wie
im Flug. Und ich hatte das Gefühl, als
würden wir in den 7. Himmel fahren.
Es war wieder eine dieser lauen,
warmen und feuchten Nachmittage, an
denen man eigentlich immer nur an eins denken
konnte. Viola weiß was sie will, gab ihrem Stewart die
Kabinennummer und überzeugt Tantchen, doch heute mal allein
zu dinieren. Tante Carola, eine Gräfin mit langer Tradition, war
für diese Gelegenheit auch ganz dankbar - denn es gab auch ein
paar allein reisende Herren, und die ersten kontakt waren auch
schon geknüpft.
Als es draußen schon dunkel war, klopfte es an der Kajütentür.
Die Komptesse öffnete und mit sehnsüchtigem Verlangen bat sie
ihn in ihr Gemach. Sie war wie elektrisiert. Man hörte das
Wasses des Meeres am Rumpf des Schiffes vorbeirauschen. Ihre
Hände ergriffen die Körper, und sie küßten sich wild und
leidenschaftlich.
Viola spürte die reine Lust in Toms Augen. Zwischen ihren
Beinen wurde es heiß und feucht. Der Gedanke, jetzt hier in der
Kabine mit Tom Sex zu machen, während die Tante am
Räucherlachs "rumknabberte", erregte sie total. Sie wußte, daß
Tantchen jederzeit reinkommen konnte. Aber dieser Kitzel der
Gefahr machte sie nur noch heißer.
"Komm, laß dich fallen und öffne dich mir ganz" flüsterte Tom ihr
ins Ohr und sprach das aus, wonach sie sich so
sehnte. Nun gab es kein Halten mehr. Sie öffnete
ihre Schenkel und Tom streifte schnell ihren Slip ab.
Sie bäumte sich ihm entgegen; rr nahm sie kraftvoll
in seine starken Arme und legte sie sanft auf das
Bett.
Seine Lippen glitten in ihren Schoß und er küßte ihre
Liebeslippen so herrlich, daß sie lustvoll aufstöhnte
jetzt wollte sie ihn ganz tief in sich spüren. Seine
Hose fiel und dann sein Hemd. Sie spürte seinen
Oberkörper, gut gebaut aber weich und warm, und
seine erregte Männlichkeit. Er nahm ihre Beine und
spreizte sie weit auseinander sie ließ ihn willig gewähren. Und
dann spürte sie ihn in sich sie fühlte ihn überall und er hatte
den richtigen Rhythmus. Siedendheiß durchströmte es ihren Leib
und so erlebte sie schnell ihren Orgasmus.
"Dreh Dich um", stöhnte er. Sie kniete sich auf das Bett und
schon drang er wieder tief in ihre Lust. Seine Hände
klatschten im Takt seiner Sex-Bewegungen auf ihren
Po, und sein Stöße wurden immer kräftiger und
wilder. Sie biß sich in ihre Hand, um nicht vor Lust das
ganze Schiff zusammen zu schreien.
"Jetzt bin ich dran", keuchte sie nach ihrem ersten
Orgasmus und setzte sich auf ihn. Sie führte sein immer noch
strammes Glied in ihre heiße Vagina und ritt ihn, so schnell sie
konnte. "Gib mir Dein Lust und lass Dich gehen!", feuerte sie ihn
an. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Laut stöhnend
explodierte Tom in ihr, und sie umklammerte fest seinen ganzen
bebenden Körper als ein zweiter Orgasmus sie durchflutete.
So blieb der Urlaub doch noch in angehmer
Erinnerung doch die Komptesse träumt jetzt
vom eigenen Schiff mit einem Kapitän für sich
ganz allein. Und wenn Tantchen ihr etwas
vererbt, dann kann der Traum ja in Erfüllung gehen...
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