Home

Handy-Service

Foto-Galerie

Video-Galerie

Club-Magazin

· Schmoeker Ecke

· Literatur-Ecke

· News+Tipps

· Crazy World

· Porno-Stars

· Trendy

· Erotik-Guide

· Gimmicks

· Humor

· Web-Girls

· Lexikon

· Top-Links

· DVDs & Videos

Sex-Suche

Club-Memberbereich

Livestyle

Kunst-Galerie

Impressum



 

John Cleland: Die Abenteuer der Fanny Hill (Auszug)

Das Mädchen konnte nicht über achtzehn Jahre alt sein. Ihr regelmäßiges, sanftes Gesicht, ihr feiner Wuchs, auch ihr weißer, bezaubernder Busen, der so niedlich mit Fleisch überkleidet war, dass ihre Brüste, gerundet und fest, sich ohne Schnürbrust aufrecht hielten, waren Gegenstände meines Neides, dann ihre Brustwarzen, die nach beiden Seiten die liebliche Kluft begrenzten, unter denen der artige Bauch sich hob, der wieder in eine sanfte kaum bemerkbare Kluft endigte, die sich bescheiden hinunterwärts unter ein paar fleischigen runden Lenden zu verstecken suchte, das Kräuselhaar, das sie außen angenehm überschattet und inwendig mit dem weichsten Sammet überzogen war, kurz, ein Modell für einen Maler wert, dass sie ihm als Ideal weiblicher Schönheit säße in der ganzen, wahren würde und dem Stolz der Nacktheit.

Der junge Genueser, noch im Hemde, stand staunend und in Verzückung verloren über dem Anblick der Schönheiten, die einen sterbenden Eremiten in Feuer hätten setzen können; seine gierigen Augen verschlangen sie, die sich nach seinem Winke in mancherlei Stellungen warf. Auch seine Hände nahmen teil an diesem Feste und wanderten in der Jagd des Vergnügens über jeden Punkt ihres Körpers, der so sehr dazu geschaffen war, höchste Genüsse zu vermitteln.
Der Jüngling war ungefähr zweiundzwanzig Jahre, schlank und wohlgebaut. Sein Haar, das zu kurz war, um es zu binden, fiel in kurzen, leichten Locken nicht tiefer als bis zum Nacken. Sein großer Beweger, der aus einem Dickicht von gelocktem Haar hervorschoss, stand steif und aufrecht, aber von einem Umfang, der mich in meiner Sympathie für die zarten Teile, die er begehrte erschreckte, die das Ziel seiner Begierde waren und die jetzt vor meinen Augen aufgedeckt lagen. Ihre Lenden lagen so weit ausgebreitet als möglich und zeigten das Zeichen des Geschlechts, jene rosaroten Lippen, die eine kleine Linie in angenehmster Manier umschrieb, wie keines Malers Pinsel oder Farbe sie darstellen kann.

Jetzt veränderte der Jüngling ihre Stellung und legte sie, die bisher in der Breite gelegen hatte, längs des Bettes hin; aber immer waren ihre Lenden noch ausgebreitet, das Ziel vor ihm, der jetzt zwischen ihnen niederkniete und uns einen Seitenblick von der aufgerichteten Maschine gab, die nichts geringeres als das zarte Opfer zu zerspalten drohte, das lächelnd dalag, den Streich zu empfangen und ihm nicht auszuweichen schien.

Er sah selbst auf seinen Speer mit einigem Vergnügen, und indem er ihn mit seiner Hand an die einladende Spalte führte, brachte er ihn halbwegs nach einigen Stößen hinein, aber hier blieb er stecken, wie ich glaubte, wegen allzu schwellender Dicke; er zog ihn noch einmal, netzte ihn mit Speichel, drang wieder hinein und trieb ihn ohne Mühe bis an den Schaft hinein, wobei Polly einen tiefen Seufzer ausstieß, der aber ganz anders klang, als der, den der Schmerz auspresst; er stieß und, und sie hob sich, erst sanft und regelmäßig, aber bald wurde die Entzückung zu heftig, um einen Takt zu beobachten, ihre Bewegungen wurden zu geschwind, ihre Küsse zu feurig und heiß, als das die Natur diese Wut langen hätte aushalten können.

Beide schienen außer sich zu sein, ihren Augen entstürzte Feuer. "Oh! Oh! - ich kann's nicht aushalten. Es ist zuviel! Ich sterbe, ich bin verloren!" waren Pollys Ausbrüche der Ekstase.
Als er den letzten Streich getan hatte und sich von ihr losmachte, lag sie noch immer da ohne Bewegung , atemlos, aber, wies schien, voll Vergnügen. Er legte sie wieder der Breite nach übers Bett hin, da sie nicht aufrecht sitzen konnte, die Lenden aneinander, zwischen denen ich eine Art flüssigen weißen Schaums entdeckte, der an den Lippen hing, die jetzt röter glühten.


Jetzt sprang sie auf, umschlang ihn mit ihren Armen und schien durchaus nicht unzufrieden über diese Prüfung zu sein, wenigstens nach der Zärtlichkeit zu urteilen, mit der sie ihn anblickte und an ihm hing.