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| Eine Woche später überraschte Strangways uns
mit der Geschichte, wie er das Kindermädchen seiner jüngeren
Schwester dazu gebracht hatte, sich mit ihm in der Nacht ins Bett
zu legen. Beim ersten Mal habe sie ihm noch nicht erlaubt, etwas zu
tun. Aber in der zweiten Nacht habe er es doch fertiggebracht, ihr
Geschlecht anzufassen. |
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Es war, wie er uns versicherte, ganz mit seidigem Haar
bedeckt. Wenige Zeit danach berichtete er uns, dass sie ihre Tür
verriegelt und er am folgenden Tag den Riegel abmontiert habe und
doch wieder zu ihr ins Bett gegangen sei. Zunächst sei sie ärgerlich
gewesen, aber dann habe er sie immer wieder geküsst und ihr liebevolle
Worte gesagt, und langsam habe sie nachgeben, und er ihr Geschlecht
wieder angefasst. "Es war wie ein Schlitz," sagte er. Einige
Nächte später habe er, wie er uns erzählte, seine Spitze
in sie hineingeschoben. "Herrlich war das", sage ich euch!
Bei Gott!"
"Wie hast du denn das gemacht?", wollten wir wissen. Und
er erzählte es uns in allen Einzelheiten.
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| "Mädchen küssen gern", sagte er.
"Ich habe sie also immerzu geküsst, dabei ein Bein über
sie gelegt und ihre Hand an meinen Hahn geführt. Während
ich sie küsste, habe ich ihre Brüste gestreichelt und an
ihre Falle, wie sie das nennt, gefasst. Schließlich habe ich
mich ganz auf sie draufgelegt, zwischen ihren Beinen, und sie hat
meine Spitze in ihren Schlitz gesteckt. Gott war das schön! Und
jetzt gehe ich jede Nacht zu ihr, oft sogar noch am Tag. Sie hat es
gern, wenn man ihren Schlitz streichelt. "Nur ganz zart",
fügte er hinzu. " Sie zeigte mir, wie man das mit einem
Finger so machen kann.." Und er demonstrierte seine Worte durch
eine Geste. Mit einem Schlag wurde Strangways für uns nicht nur
ein Held, sondern ein Wundermann. Wir taten so, als ob wir ihm nicht
glaubten, nur, damit er uns noch mehr erzählt |
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Wir waren fast verrückt danach. Ich brachte ihn dazu, mich
in das Pfarrhaus einzuladen. Ich sah Mary dort, das Kindermädchen.
Sie schien mir schon fast eine richtige Frau zu sein und sprach ihn
mit Master Will an: Er küsste sie, obgleich ihr das nicht ganz
recht war, und sie sagte sehr ärgerlich:"Lassen sie das
doch!" und "Benehmen Sie sich!" Aber ich hatte das
Gefühl, dass sie ihren Ärger nur spielte, damit ich nicht
bemerkte, wie sie wirklich darüber dachte. |
| Ich verzehrte mich vor Verlangen. Und als ich es Howard
erzählte, konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. Er nahm
mich wieder mit auf einen Spaziergang, und unter einem Heuhaufen unmittelbar
vor den Toren der Stadt befriedigten wir uns selbst. Es war das erstemal,
dass ich es herrlich fand. Während der ganzen Zeit, die wir für
unser Spiel benötigten, dachte ich an Marys heißen Schlitz,
wie Strangways ihn beschrieben hatte. Und schließlich kam es
zu einem richtigen Orgasmus, der mich innerlich befreite. Meine Vorstellungskraft
hatte die Wonnen noch erhöht.
Mein Leben und Lieben, 1922. Frank Harris (1856-1931), Schriftsteller
und Herausgeber einer Zeitung. Von Geburt Ire, lebte er in London
und Amerika
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