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"Mein geheimes Leben." Anonymer Autor "Walter".
Mein geheimes Leben ist die außergewöhnlichste Dokumentation eines Sexuallebens aus viktorianischer Zeit: die vollständige, nichts auslassende erotische Autobiographie eines Mannes von der Kindheit bis ins hohe Alter. In neun Bänden schildert er ausführlich seine Beziehungen mit 2500 Frauen aus aller Welt.
Als ich ihre Beine berührte, versuchte sie mich mit beiden Händen und einem unterdrückten "Oh" aufzuhalten, aber im nächsten Augenblick hatte ich Hüfte und Möse erreicht. Sie zuckte noch einmal zurück; mit den Armen hatte ich ihre Unterröcke angehoben und erblickte jetzt ein paar dralle Beine in weißen Strümpfen und über den Knien Fleisch, das fast ebenso weiß war. Ich legte meine Lippen darauf und küsste es -meine Hand rutschte von ihrer Möse zu ihrem Po, und beide Hände umklammerten nun eines der größten, glättesten und weißesten Hinterteile, die ich je befühlt habe. Dann kroch ich mit dem Kopf unter ihre Röcke und bahnte mir mit Küssen meinen Weg ihre Schenkel hinauf, bis meine Nase ihre Muschi berührte, und dort küsste ich weiter.
"Oh - zieh dich aus Liebste, ich sehne mich danach, dich zu ficken." Das waren die ersten Worte, die ich zu ihr sagte, und sie hatte noch gar nicht gesprochen.
Weg flog das schwarze Seidenkleid, zwei große und wunderschöne Brüste leuchteten über dem Mieder auf. Jetzt konnte ich die Größe ihres dicken Hinterns deutlich unter den Unterröcken erkennen. Sie fragte: "So, reicht das?" Ich wollte, das sie alles auszog und daraufhin entkleidete sie sich bis aufs Leibchen, das sie unbedingt anbehalten wollte. Ich hatte meine Hosen abgelegt und stand mit dem Schwanz in der Hand da. Die Ungeduld, meinen Samen in dieses wunderschöne Geschöpf zu entladen, machte mich gleichgültig dagegen, ob sie ganz nackt war oder nicht. Ich hatte mich ihr genähert, befühlte ihren ganzen Hintern mit der einen Hand und befeuchtete die Finger der anderen in ihrer Möse. Ich platzierte meinen Schwanz so, dass er sich an ihrem Schenkel rieb, und schob sie, die Möse streichelnd, gleichzeitig aufs Bett zu.
Als wir das Bett berührten, schob ich ihr das Leibchen hoch, sah eine Masse weißen Fleisches und einen Busch heller Haare zwischen ihren Schenkeln. Im nächsten Augenblick war ich zwischen ihnen und grub meinen Schwanz in ihre Möse. Es war eine Angelegenheit von einem halben Dutzend Stößen, einem Zucken, einem Erguss, und das Vergnügen war vorüber: Danach war ich ruhig genug, an die Frau zu denken, deren Vagina ich genossen hatte. Ich stützte mich auf einen Arm, befühlte ihren ganzen Körper mit einer Hand, sah sie an und sie sah mich. Ich sagte ein paar Worte, während sie, meinen steifen Schwanz nach wie vor in sich, ganz still dalag.

Fortsetzung folgt...