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Vorstadtseelen - ist der obsessiven Bericht einer obsessiven Affäre. Das Buch ist gut geschrieben, und die Figuren sind so gut geschrieben, und die Figuren so lebendig, dass wir Verdacht schöpfen, die hinterlistige Lily und der Börsenmakler "Jacky" hätten wirklich existiert.


26. November 1897
Ich versuchte sie mit meinen Küssen anzuwärmen, und es muss mir wohl gelungen sein, denn sie wurde nach und nach immer kecker, sodass ich ihr das Kleid öffnen und meine Augen an ihren niedlichen Brüsten weiden konnte. Ich lutschte und knabberte gierig an ihnen und gönnte auch ihren hübschen Ohren und ihrem Hals Anteil am Eifer meiner Lippen und meiner Zunge.

Ich bettelte darum, sie entkleiden zu dürfen, doch sie wollte, dass ich mich mit ihrem kleinen aber schönen Busen zufrieden gab. Als Antwort schlug ich ihr keck den Rock hoch und nachdem ich ihre Beine in den schwarzen Strümpfen bewundert hatte legte ich schließlich meine Hand auf ihren Schlitz. Er war vollständig mit einem schwarzen Flies bedeckt und die großen Schamlippen waren dicker, als man sie gewöhnlich bei Französinnen antrifft.

Ich begann ihre Höhle zu erkunden. "Du tust mir weh", murmelte sie. Sie war noch Jungfrau, aber ich konnte spüren, dass meine Liebkosungen ihr großes Vergnügen bereiteten und sie sich etwas weitete. Schließlich überredete ich sie, ihren Unterrock und ihr Höschen auszuziehen. Ich legte sie auf das Bett und ging vor ihr auf die Knie, um ihre Schenkel zu spreizen und ihre Spalte zu küssen.. "Du tust mir weh!", sagte sie wieder, doch ich leckte so gut ich konnte und unter dem warmen Atem meines Mundes öffnete sie ein wenig die Schenkel, und ich konnte ans Werk gehen. Ich bin sicher, dass sie einen lustvollen Kitzel empfand, da sie einmal am ganzen Körper erschauerte und ich einen gewissen eindeutigen Geschmack wahrnahm. Ich steckte das Ende meiner geschwollenen Bewaffnung zwischen die haarigen Schamlippen und stieß zu. Sie kreischte und stieß mich weg. Ich versuchte wieder zwischen sie zu kommen, doch es gelang mir nicht. Sie war Jungfrau, daran bestand kein Zweifel.

"Nimm ihn in Hand und versuche es selbst", sagte ich. "Mach mit ihm, was dir Spaß macht." Sie gehorchte. Ich war über ihr und spürte, dass sie die Spitze ein wenig einführte. Alles war jetzt trocken, es fühlte sich nicht mehr gut an. Ich glaube, ich hätte sie nicht mehr so lange lecken sollen. Ihre Lust war vorbei. Ich beschloss über all dem Widerwillen, den sie empfinden mochte, zu obsiegen, indem ich ihr die Spitze zwischen die Lippen steckte. Dann befahl ich ihr, daran zu saugen. Ängstlich versuchte sie es. Ich merkte, dass sie nicht wusste, wie sie es anstellen sollte.
"Ich mache alles, was du willst. Sag mir nur, was ich tun soll. Zeigs mir." Ich nahm ihre Hand und, saugte und leckte an ihren Fingern, damit sie es lernte. Und der weiche Kuss ihres geräumigen Mundes und die straffe Umklammerung durch ihre köstlichen Lippen reizten mich aufs äußerste. Langsam schob ich mein Glied hinein und hinaus, indem ich ihr zusprach.
Mit engelsgleichem Gesicht setzte sie ihr Spiel mit Lippen und Zunge fort, und ich fühlte zu meiner großen Überraschung und zu meinem größten Erzücken, dass ihre Hände sanft meine Hode streichelten. Der Höhepunkt kam zu schnell. Das Vergnügen, dass sie mir bereitete war unsagbar. Ich hatte mich zurückgehalten so lange ich konnte, doch jetzt bahnte sich die Ladung aufs heftigste ihren Weg, und ich fühlte, wie eine gewaltige Menge in ihren Mund sprudelte. Ich glaubte, ich würde endlos spritzen. Lily bewegte sich nicht, bis ich die Wonnen bis zum letzten Tropfen ausgekostet hatte und mein Glied zurückzog, als es schlaff zu werden begann. Dann richtete sie sich auf und stieß unartikulierte Laute aus.

Ich beeilte mich eine Schüssel für sie zu holen. Sie spie, bis ihr gepeinigter Mund leer war.
Was war das , fragte sie. "Kleine Babys", antwortete ich. "Hat es dir gefallen, als ich dich leckte" "Ja!"