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Adrian
Mitchell (geb. 1932), englischer Dichter: (Es
spielen 3 Personen: Der Erzähler und zwei Frauen -Tessie und
Magde.) |
Memoiren einer venezianischen
Kurtisane
Ich war nun mehr als angespornt, um loszulegen. Ich entkleidete
mich bis auf die Socken. Als Tessie mich musterte, japste sie vor
fleischlicher Bewunderung, ihr traten die Augen fast aus dem Kopf,
als sie sich an meinem Penis gütlich tat, an dem sie gegrillt
werden sollte. |
| "Mein Gott, Madge", rief sie. "Kein
Wunder, dass du bei ihm schwach geworden bist, er ist großartig,
aber ich muss erst sehen, wie du diesen Prügel aufnimmst, bevor
ich glaube, dass du ihn in deiner kleinen Muschi hattest",
meinte sie, während sie mit zitternden Händen wieder an
dem Teil herumfummelte und versuchte, es von meinem Bauch wegzuziehen,
wo es steif wie eine Eisenstange aufragte. Es entglitt ihrer Hand
und federte mit einem Klatschen zurück. Tessie kicherte und
fuhr fort, die ungewöhnliche Elastizität des kecken, widerspenstigen
Penis zu genießen.
"Machen wir uns ans Werk", sagte ich. "Mir ist
schon zu heiß, um es noch gemütlich zu finden, und
ich bin scharf auf einen Drink. Wir machen eine Runde, gehen dann
weg auf einen Highball und suchen anschließend ein Zimmer
auf, das ich für die Nacht reserviert habe. Ihr zwei lieblichen
Hühnchen müsst auf beiden Seiten knusprig gebraten werden;
also machen wir uns ans Werk, während der Knochen noch gut
in Form ist. "
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| "Ich will erst sehen, wie Madge ihn aufnimmt",
sagte Tessie mit einer neckischen und lustvollen Drehung ihres ungezogen
hübschen Hinterns. Ich arrangierte einige Kissen auf dem Tisch
und wies Margery an, sich so darauf zu legen wie in der ersten Nacht,
als sie eingeweiht wurde.
Margery sah überaus reizend und begehrenswert aus, als sie
mit weit gespreizten Beinen dalag, die pralle geile Pflaume zum
Aufspießen bereit. Zwei feste milchige Möpse, deren
steife rote Nippel direkt nach oben und nach außen wiesen,
luden zum Küssen ein.
"Nun, Gus", lachte Tessie, "mach' mit ihr dasselbe
wie neulich. Ich möchte sehen, wie du das schreckliche Ding
in ihre enge kleine Muschi steckst."
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| Ich setzte mich direkt vor das wollüstige Fötzchen,
während Margery ihre hübschen stämmigen Beine auf
meinen Schultern ruhen ließ. "Mein Gott", rief Tess,
doch als das feurige Fegen meiner Zunge am leicht offenstehenden
Schlitz zur faltigen Öffnung durchdrang, erschauerte sie und
rief. "Oh ? Tess ? warte ? bis er das mit dir macht ? oh, es
ist so gut ? oh. "Als ich mit der Zunge in die geilen fleischigen
Tiefen ihrer Pflaume vorstieß und ihren Schoß kitzelte,
stieß Margery einen unterdrückten Schrei aus, erschauerte
am ganzen Körper und rief.? "Oh, Tessie ? saug an meinen
Nippeln, rasch ? ich ? ich ? komme. " Tessie nahm schnell einen
großen roten Nippel in den Mund und kitzelte den anderen mit
den Fingernägeln. Da nichts eine Frau schneller zum Höhepunkt
bringt, konnte Margery nur noch stöhnen, beben, sich an ihre
Freundin klammern und ausrufen: "Oh, Tess! Jetzt ?jetzt ? oh
? wie gut ? ooh ? oh ? oooh!" |
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Ich empfing ihren süßen, sahnigen Seim
auf der Zunge und saugte ihn auf als er üppig herausfloß.
Da sie nun durch und durch feucht war, erhob ich mich, nahm den
zum Bersten vollen roten Prügel in die Hand und fuhr mit dem
geschwollenen, entflammten Kopf überall an ihrem saftigen Schlitz
herum, während Tessie dabei stand, die fetten Lippen auseinander
hielt und den völlig vereinnahmenden und lüsternen Akt
des Aufspießens von Madge beobachtete. Tessie sah mit großen
Augen, die ihr beinahe herausfielen, wobei ihr Busen vor Erregung
wogte und ihre Muschi juckte und zuckte, wie ich meinen rasend erregten
Penis bis zum Heft in Margery hineinsteckte. Madge drückte
sich die Faust in den Mund, um ihre Schreie lustvollen Vergnügens
zu ersticken. Mein ein? und ausfahrender Prügel wirkte äußerst
sinnlich, und Tessie, die sich das alles genau ansah, kreischte
beinahe selbst auf. |
| "Beeil dich, Madge, ich sterbe bloß für
ein Stückchen." Tessie kitzelte wieder die bebenden roten
Nippel. Madge rief. "0 Gott! Es kommt - was für ein tolles
? Ficken." Ihre Stimme erstarb. Ich zog meinen entflammten
Prügel heraus, der von ihrem perlenden Erguss dampfte, hob
Madge hoch und legte sie aufs Bett. Tessie sagte ich, sie solle
sich auf den Tisch legen. Ich hatte mein Pulver noch nicht verschossen,
denn ich wollte es für die erregte Tessie aufheben. |
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Der Tisch stand vor dem Spiegel, und
als Tessie entdeckte, dass sie sich beim Ficken zusehen konnte,
lachte sie verzückt. Ich blieb einen Moment stehen, um mich
an den exquisit lieblichen Reizen dieses köstlichen Mädchens
zu ergötzen, und streichelte jeden Zoll von ihr. Dann nahm
ich im Stuhl wieder meinen Platz ein zwischen den wohlgeformten,
für die intimen Küsse weit gespreizten Beinen. Ich blickte
voller Lust auf eine der hübschesten, verlockendsten Muschis,
die ich je sah. Sie war überschwänglich mit seidigem Blondhaar
bedeckt und stand drall und schamlos vor. Tessie musste so etwas
wie einen echten Ständer haben, denn die äußeren
Lippen waren hart und lüstern, und ihr Kitzler streckte steif
seine rote Nase heraus. Ich sog den köstlichen, süß
riechenden und schmackhaften Duft ihrer Intimsphäre auf. Dann
hielt ich die weichen Backen ihres dicken Hinterns auseinander und
blickte verzückt auf alle ihre Schönheiten, bis sie eifrig
ihre wohlproportionierten Beine um meinen Nacken wand und ausrief.
"Mein Gott, was für ein Liebhaber du bist!" |
| Nun vergrub ich meine Nase in ihrem Schlitz und streckte
meine Zunge tief hinein. Sie biß sich auf die Lippen und rief
mit einem tiefen Stöhnen: "Schlürfe mich". Dann
verabreichte ich ihr das gleiche Zungenspiel, das ich gerade Madge
hatte angedeihen lassen, doch diesmal verzehrte ich das milde fleischige
Innere geradezu mit meinen lebhaften Zungenstößen.
Ich saugte wie verrückt alle reifen Teile ihrer Muschi
in meinen Mund, während meine Zunge an ihrem versteiftem
Kitzler rieb. Tessie zitterte am ganzen Körper. "Wow!
Oh! Aui!" rief sie. Ihr Schrei weckte Margery aus ihrer Trägheit,
und sie kam lächelnd an den Tisch.
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| "Oh, Madge" rief sie, "er saugt mir
das Leben aus dem Leib ? oh ? ooh ? ooh, wie ich ich ergieße!"
"Ist es nicht toll?" fragte Madge, die Tessies Titten
tätschelte und die kleinen steifen Nippel zwickte. "Oh,
es ist himmlisch", erwiderte Tessie, als sie in einer weiteren
Ohnmacht wollüstiger Ekstase erstarb. Da sprang ich mit meinem
fürchterlichen Ständer auf ,der mir fast wehtat. Er nahm
sich verboten aus. Tessie hatte einen solchen Penis bisher weder
gesehen noch erträumt. Hübsch war er, gelinde gesagt,
mit seinem prächtigen Anhängsel, das gleich einer reifen
Frucht mit üppigen Säften prall gefüllt war und zu
bersten drohte. |
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