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"Mein
geheimes Leben", ein authentisches erotisches Tagebuch, schamlos
bis zur letzten Seite.
Autor: Walter, geb. um 1825 |
"Ich wette zehn Pfund, dass eine Frau nicht weiß, wer sie
fickt", sagte Lord A***. Wir folgten ihm. Die Frauen |
| lachten, schlossen sich in
ihrer Weigerung aber Laura an und zankten. Alle wollten an der Wette
teilnehmen, mochten es aber nicht zugeben. Wir tranken mehr Champagner,
die Männer zogen ihre Hosen wieder an, und als wir die Frauen
ringsum küssten und berieten, wie eine solche Wette zu entscheiden
sei, wurden die Frauen geiler, eine zeigte der anderen ihr Bein, und
schließlich willigten alle ein, an der Orgie teilzunehmen. |
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Die Frauen sollten sich in einer den Männern bekannten Reihenfolge
nebeneinander legen, Lady A*** der Tür am nächsten, und
so weiter. Es sollte absolute Stille herrschen. Während der Mann
zwischen den Beinen der Frau kniete, sollte er eine Karte mit einer
Zahl unter ihr Kopfkissen stecken. Wir Männer wußten, welche
Zahl jeder hatte, die Frauen sollten nicht wissen, wer sie gerade
fickte, und gleich nach dem Ficken würden wir hinuntergehen.
Jede Frau sollte dann ihre Karte zeigen und raten, wer in sie eingedrungen
sei; wir alle sollten im Hemd sein. Ich werde nie die Blicke der Frauen
vergessen, als sie hinaufgingen, um sich für das Ficken herzurichten,
aber ich glaube, daß sie die Regeln kaum verstanden hatten.
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| Die Frauen entkleideten sich ziemlich
schnell, denn kaum hatten wir uns Tücher vor das Gesicht gebunden,
damit man unsere Backenbärte nicht erkannte, als schon eine Stimme
rief. "Wir sind bereit. " Dann gingen wir Männer hinauf,
alle im Hemd. Ich entsinne mich nur noch, mich zwischen die Beine
von Lady A*** gekniet zu haben (wir hatten untereinander festgelegt,
in welcher Reihenfolge wir die Frauen wechseln wollten), ich legte
die Karte hin, ertastete eine Möse und steckte den Schwanz hinein,
dann hörte ich die Bewegung von Körpern, schweren Atem und
das lustvolle Seufzen und Stöhnen von Paaren, die wie rasend
fickten; ich war wie im Delirium, eine wahnsinnige Lust durchzuckte
mich, als ich Lady A***s Pobacken umklammerte und sie fickte. |
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Wir alle müssen uns fast gleichzeitig
ergossen haben, keiner erinnerte sich hinterher an etwas anderes als
seinen eigenen Vollzug. Alles war still. Ich tastete rund um meinen
Schwanz, der noch in Lady A***s Möse steckte, als ein helles
Licht im Zimmer aufblitzte. Fred, dieser Satan, hatte sich erhoben
und mehrere Schwefelhölzer entzündet, was man damals tat,
indem man sie in eine Flasche mit Säure tauchte - sie waren teuer.
Was für ein Anblick bot sich dem Auge dar! |
| Alle drei Frauen lagen mit bis zum Nabel
hochgeschobenem Hemd da, Lady A*** auf dem Rücken, ich über
ihr (beim Lichtschein erhob ich mich rasch). Neben ihr schien Mabel
mit weit geöffneten Schenkeln zu schlafen, Fred kniete zwischen
ihnen und hielt die entzündeten Schwefelhölzer hoch; Laura
lag mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen auf dem Rücken,
Lord A*** umarmte sie, lag aber schon fast seitlich neben ihr, sein
Schwanz auf ihrem Schenkel. Die Frauen kreischten und zogen sich die
Hemden herunter. Ich beschimpfte Fred, die Frauen schlossen sich im
Chor an. "Nicht wie ein Gentleman", sagte Laura und erhob
sich. Das weckte Lord A***. Mabel lag noch immer da, als woIle sie
gleich noch einmal genagelt werden. Aber alles war gesagt. Nach kurzer
Zeit waren die Schwefelhölzer abgebrannt, und es war wieder dunkel.
Wir Männer eilten hinaus, ließen die schnatternden Frauen
zurück und gingen die Treppe hinunter. Bald darauf kamen sie
hinunter, wirkten beduselt, geil, verärgert, dass die Wetten
nicht entschieden worden waren, und schwatzten alle zugleich. |
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| Mabel war zänkisch. "Du hast
gesagt, der Schwanz deines Mannes wäre lang und dünn",
sagte sie zu Lady A***, "du wolltest mich bei der Wette reinlegen,
du wolltest, dass ich verliere. " Offensichtlich hatten sie über
die Schwänze ihrer Männer gesprochen. "Ihr habt euch
also erzählt, wie jeder von uns fickt", sagte Fred. Laura
leugnete es. "Ja, das haben wir", sagte Mabel. "Das
ist gelogen, Mabel, wenn du das noch mal sagst, erzähl ich mehr,
als du gern über dich hören wirst." Mabel blieb die
Antwort nicht schuldig, Lady A*** fiel ein. Es war ein Babel von streitsüchtigen,
geilen Frauen mit vollgespritzten Mösen. |
Ich
befürchtete, es könnte einen Krach geben und Mabel wisse
vielleicht doch mehr, als mir lieb sei, darüber, dass ich Laura
gevögelt hatte, als wir zu dritt in einem Bett schliefen, also
beruhigte ich sie. Fred regte an, wir sollten es noch einmal versuchen,
Laura weigerte sich. "Ach ja, Madame Sittsam", sagte Mabel,
"warum bist du denn ruhiggeblieben, als du gemerkt hast, dass
es nicht Fred ist." ? "Ich hab es nicht gemerkt", antwortete
Laura. "Haha, wie die Frau des Druckers", riefen wir aus,
dann gab es weitere lüsterne Reden, Gegenbeschuldigungen und
Streit. Laura drohte nach Hause zufahren. Lord A***, der halb eingeschlafen
war, sagte, es sei schon zu spät, und wir sollten lieber bleiben.
Jemand sagte, wir könnten die Betten in den oberen Zimmern rasch
wieder herrichten. "Hol's der Teufel", gab Fred zurück,
"wir werden auf dem Boden schlafen, wie vorhin." ? "Lang
lebe das Rundum?Ficken", sagte ich. Laura nannte mich einen Schuft,
Mabel dagegen verspürte Lust dazu, und Lady A*** sagte, wenn
Adolphus nicht wolle, wolle sie auch nicht. Dieser war inzwischen
voll wie eine Haubitze und rief ihm sei jede Möse recht.
Die ganze Zeit waren wir im Hemd. Eine Frau hatte einen Schal übergeworfen,
eine andere einen Unterrock, doch ihre Brüste waren zu sehen,
ihre Arme nackt, ihre Beine bis zu den Knien entblößt,
und die Männer trugen nur ihre bis zu den Knien reichenden
Hemden. Die Szene war erregend; Fred bemerkte, die Frauen hätten
sich nicht die Mösen gewaschen. Mabel frage, ob er da sicher
sei. Nein, er wollte sich überzeugen. Laura sagte, er sei betrunken,
und nannte ihn einen Widerling. "Betrunken ?" fragte er,
"schau mal. " Er schlug einen Purzelbaum und machte dann
einen Kopfstand, die Fersen gegen die Wand, den Hintern in der Luft,
Schwanz und Eier hingen über seinen Bauch herab, das Hemd über
seinen Kopf. Lady A*** nahm eine Handvoll Weintrauben und bewarf
seine Eier damit. Dann jagten wir die Frauen durchs Zimmer, versuchten
sie zu betasten und sie uns. Es war, als sei die Hölle los,
jedenfalls bis wir uns einigten, gemeinsam auf dem Boden zu schlafen.
( ... )
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| Laura zu Gefallen, und um einen Rest von
Anstand zu wahren, hatten wir gesagt, wir würden nur unsere eigenen
Frauen vögeln, die sich wieder in einer bestimmten Anordnung
hinlegen sollten; kaum waren sie draußen, beschlossen wir zu
tauschen. A*** versteifte sich darauf, Mabel zu besitzen, also sollte
ich Laura nehmen und Fred Lady A***. Was für ein Spaß.
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Als ich in Laura eindrang, rief sie: "Du bist nicht Fred."
Zugleich erklangen andere Ausrufe: "Ich bin nicht Mabel."
? "Was für eine schöne Möse!" ? "Laß
mich!" ?"Fühl meinen großen Schwanz. " ?
"Verdammt, eine Möse ist eine Möse", lallte Lord
A***. "Oh! 0!" ? "Ah!" ? "Ah, fick mich,
Liebling." ? "Oh, mein Schatz!" ? Küsse - Ergüsse
- "Ah, af!" - lustvolle Seufzer - "Möse!"
- "Fick!" -"Oh." - "Ah, ah!" Und zwischen
alle dem schlief ich auf Laura ein.
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