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Die erotische Literatur der dreißiger und frühen vierziger Jahre wurde in erster Linie von zwei Autoren bestimmt: von der Französin Anais Nin und dem Amerikaner Henry Miller. Sie waren Freunde und hatten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, zusammen mit anderen im Ausland lebenden Bohemiens Erotika für einen Dollar die Seite verfasst. Sie lebten in Paris und die Stadt spielte eine entscheidende Rolle in ihrem Werk. Millers Werk wird von Phantasien gespeist, aber es sind die realistisch beschriebenen Phantasien eines Mannes. Der folgende Text ist seine sinnlich-derbe Version einer Traumsequenz.
Toots liegt zusammengekauert vor meiner Tür, stinkt nach Alkohol und schläft. Sie wacht nicht, auf als ich sie schüttle ... sie stöhnt und will Radau machen, also nehmen Anna und ich sie bei den Hacken und schleppen sie hinein ... Anna lacht.

Toots liegt ausgestreckt in der Mitte des Zimmers, die Beine breit und das Kleid bis zur Taille hinaufgeschoben. Sie trägt ein Höschen, aber ihr Busch lugt an den Rändern zwischen ihren Schenkeln hervor. Anna kitzelt sie, und sie stößt die Füße von sich.

Anna hat eine verrückte Idee. Sie will Toots ausziehen, und sie findet, dass ich sie ficken soll, während sie schläft! Mein Gott, die Reinheit der Frauen! Irgend etwas an der Webart von Frauen lässt sie an anderen Frauen verdammt viel interessierter sein, als man annimmt. Nimmt man zum Beispiel zwei Männer und eine Frau, einer der Männer wird ohnmächtig ? dann stehen die Chancen neunzig zu eins, dass nur mit dem Schwanz gespielt wird, der noch auf den Beinen ist. Und mit Sicherheit wäre es die Idee der Frau, wenn dem Betrunkenen doch irgend etwas passierte.
Anna öffnet Toots' Kleid und zieht es ihr vorsichtig über den Kopf. Dann setzt sie sich so hin, dass sich ihr Rock hinaufschiebt und ich ihre Möse sehe, und sie beginnt Toots zu befingern. Mehr aus Neugier als sonst etwas ... sie will sehen, was das Weib macht, wenn sie jemandes Hände an sich spürt... aber das sieht verdammt sonderbar aus. Und weil sie eine Frau ist, kennt sie auch die besten Stellen ...
Toots tut zunächst gar nichts. Sie liegt da wie ein Stein, während Anna ihr die Titten drückt und tätschelt und ihr den Büstenhalter auszieht. Anna kitzelt sie am Bauch und an der Möse ... sie beginnt, ihr die Schenkel zu streicheln und zu massieren. "Ich fühle mich wie eine von diesen verdammten Lesbierinnen", sagt Anna. Und sie meint das, auch ... sie versucht zu lachen, aber ihre Stimme klingt seltsam. Ich gieße mir einen Drink ein und setze mich hin, um zuzuschauen... nicht nur weil mir Anna im Taxi schon den Schwanz gelutscht hat, macht mir der Anblick einen Hammer von einem Steifen.
Anna berührt Toots' Feige nicht. Sie reibt nur außen herum, zieht ihr die Hose herunter und fast aus, greift zwischen ihre Schenkel, um ihren Hintern zu betatschen. Toots wacht halb auf und rekelt sich ... sie greift nach Annas Hand und hält sie fest...dann drückt sie sie auf ihre Spalte. Anna kichert, aber sie wird in einer Art rot, wie ich sie noch nie erröten gesehen habe.
Sie spielt mit Toots' Muschi, berührt den oberen Teil ihrer Spalte, aber sie steckt ihre Finger nicht hinein.
"Sie träumt von dir", sagt sie. Toots muss wohl von etwas träumen ... sie schließt ihre Beine und hält Annas Hand dazwischen fest, dann öffnet sie sie so weit es geht. "So ist das also, wenn man ein Mann ist", sagt Anna. "Ich habe mich das oft gefragt ... " Sie steckt ihren Finger in Toots'Aprikosenspalte und bewegt ihn.