|
|
 |
| Gus Tolman ist eine erotische Kreuzung
zwischen Elmer Gantry und Duperman, obwohl der Stil eher dem letzteren
zuneigt. Unser Held rettet nicht nur Madge von ihren einsamen Vergnügungen,
er überredet sie auch, die neuen Wonnen – die nur er bieten
kann – mit ihrer Freundin Tessie zu teilen. Auch wenn Gus ein
sexueller Supermann ist, spürt er doch, dass er allein mit einem
Umhang und nichts darunter als einer Unterhose kleidungsmäßig
ins Hintertreffen geriete. |
 |
| »Nun, Gus«, lachte Tessie,
»mach mit ihr dasselbe wie neulich. Ich möchte sehen, wie
du das schreckliche Ding in ihre enge kleine Muschi steckst.«Ich
setzte mich direkt vor das wollüstige Fötzchen, während
Margery ihre hübschen stämmigen Beine auf meinen Schultern
ruhen ließ. »Mein Gott«, rief Tess, doch als das
feurige Fegen meiner Zunge am leicht offenstehenden Schlitz zur faltigen
Öffnung durchdrang, erschauerte sie und rief. »Oh ? Tess
? warte ? bis er das mit dir macht ? oh, es ist so gut ? oh. «
Als ich mit der Zunge in die geilen fleischigen Tiefen ihrer Pflaume
vorstieß und ihren Schoß kitzelte, stieß Margery
einen unterdrückten Schrei aus, erschauerte am ganzen Körper
und rief. »Oh, Tessie ? saug an meinen Nippeln, rasch ? ich
? ich ? komme.« |
 |
| Tessie nahm schnell einen großen
roten Nippel in den Mund und kitzelte den anderen mit den Fingernägeln.
Da nichts eine Frau schneller zum Höhepunkt bringt, konnte Margery
nur noch stöhnen, beben, sich an ihre Freundin klammern und ausrufen:
»Oh,Tess! jetzt ?jetzt ? oh ? wie gut ? ooh ? oh ? oooh!«Ich
empfing ihren süßen, sahnigen Seim auf der Zunge und saugte
ihn auf als er üppig herausfloß. Da sie nun durch und durchfeucht
war, erhob ich mich, nahm den zum Bersten vollen roten Prügel
in die Hand und fuhr mit dem geschwollenen, entflammten Kopf überall
an ihrem saftigen Schlitz herum, während Tessie dabei stand,
die fetten Lippen auseinanderhielt und den völlig vereinnahmenden
und lüsternen Akt des Aufspießens von Madge beobachtete.
|
 |
Tessie sah mit großen Augen, die
ihr beinahe herausfielen, wobei ihr Busen vor Erregung wogte und ihre
Muschi juckte und zuckte, wie ich meinen rasend erregten Penis bis
zum Heft in Margery hineinsteckte. Madge drückte sich die Faust
in den Mund, um ihre Schreie lustvollen Vergnügens zu ersticken.
Mein ein? und ausfahrender Prügel wirkte äußerst sinnlich,
und Tessie, die sich das alles genau ansah, kreischte beinahe selbst
auf. »Beeil dich, Madge, ich sterbe bloß für
ein Stückchen.« Tessie kitzelte wieder die bebenden roten
Nippel. Madge rief »0 Gott! Es kommt ? was für ein tolles
? Ficken.« Ihre Stimme erstarb. Ich zog meinen entflammten Prügel
heraus, der von ihrem perlenden Erguß dampfte, hob Madge hoch
und legte sie aufs Bett. Tessie sagte ich, sie solle sich auf den
Tisch legen. Ich hatte mein Pulver noch nicht verschossen, denn ich
wollte es für die erregte Tessie aufheben. |
| Der Tisch stand vor dem Spiegel, und als
Tessie entdeckte, daß sie sich beim Ficken zusehen konnte, lachte
sie verzückt. Ich blieb einen Moment stehen, um mich an den exquisit
lieblichen Reizen dieses köstlichen Mädchens zu ergötzen,
und streichelte jeden Zoll von ihr. Dann nahm ich im Stuhl wieder
meinen Platz ein zwischen den wohlgeformten, für die intimen
Küsse weit gespreizten Beinen. Ich blickte voller Lust auf eine
der hübschesten, verlockendsten Muschis, die ich je sah. Sie
war überschwenglich mit seidigem Blondhaar bedeckt und stand
drall und schamlos vor. Tessie mußte so etwas wie einen echten
Ständer haben, denn die äußeren Lippen waren hart
und lüstern, und ihr Kitzler streckte steif seine rote Nase heraus.
Ich sog den köstlichen, süß riechenden und schmackhaften
Duft ihrer Intimsphäre auf. Dann hielt ich die weichen Backen
ihres dicken Hinterns auseinander und blickte verzückt auf alle
ihre Schönheiten, bis sie eifrig ihre wohlproportionierten Beine
um meinen Nacken wand und ausrief. »Mein Gott, was für
ein Liebhaber du bist!« |
 |
Nun vergrub ich meine Nase in ihrem Schlitz und streckte
meine Zunge tief hinein. Sie biß sich auf die Lippen und rief
mit einem tiefen Stöhnen: »Schlürfe mich.« Dann
verabreichte ich ihr das gleiche
Zungenspiel, das ich gerade Madge hatte angedeihen lassen, doch diesmal
verzehrte ich das milde fleischige Innere geradezu mit meinen lebhaften
Zungenstößen. Ich saugte wie verrückt alle reifen
Teile ihrer Muschi in meinen Mund, während meine Zunge an ihrem
versteiften Kitzler rieb. Tessie zitterte am ganzen Körper. »Wow!
Oh! Au!« rief sie. Ihr Schrei weckte Margery aus ihrer Trägheit,
und sie kam lächelnd an den Tisch. »Oh, Madge« rief
sie, »er saugt mir das Leben aus dem Leib ? oh ? ooh ? ooh,
wie ich mich ergieße!« » Ist es nicht toll?«fragte
Madge, die Tessies Titten tätschelte und die kleinen steifen
Nippel zwickte. »Oh, es ist himmlisch«, erwiderte Tessie,
als sie in einer weiteren Ohnmacht wollüstiger Ekstase erstarb. |
 |
|
|
|
|
|
 |