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Das Beobachten anderer beim Liebesakt
mag durchaus lehrreich sein, es wird in der erotischen
Literatur aber meist als Anreiz gebraucht. Ein beredtes
Beispiel bieten die wollüstigen Geständnisse
einer französischen Modedame, veröffentlicht
in der prächtig gestalteten viktorianischen Untergrund-zeitschrift
„The Boudoir“. Die Heldin beobachtet ihre
Tante und deren Verlobten aus einem Versteck im Park ihrer
Großmutter. |
| Ich sperrte die Augen auf und hielt die Luft
an. Alles, was ich jetzt erzähle, habe, ich selbst
beobachtet. Bertha hing am Hals von Monsieur B. und überhäufte
ihn mit Küssen. »Komm, Liebster«, sagte
sie, »Ich war ganz unglücklich, als ich dich
abwies, doch ich hatte Angst. Hier fühle ich mich
endlich sicher. Wenn ich an das Vergnügen denke,
das ich dem schönen Mimi machen werde, kommt es mir
schon! In welcher Stellung wollen wir es tun?«»Lass
mich zuerst einmal meine geliebte Bibi begrüßen,
nach der ich mich so lange gesehnt habe.« |
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Sie können sich bestimmt vorstellen, was ich in
diesem Augenblick dachte. Was würden sie wohl
tun? Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
Monsieur B. kniete nieder und hob Berthas Röcke.
Welche Reize er aufdeckte! Unter dem feinen Batisthemd
verbargen sich Beine, die einer Venus würdig
waren, die Seidenstrümpfe, die sie umhüllten,
waren über dem Knie mit flammend roten Strumpfbändern
befestigt; es folgten zwei entzückende Schenkel,
weiß, rund und fest, die unter einem schimmernd
schwarzen, krausen Busch zusammentrafen, dessen Üppigkeit
und lange Locken bei mir großes Erstaunen hervorriefen,
vor allen Dingen im Vergleich mit dem schütteren
kastanienfarbenen Moospolster, das dieselbe Körperregion
bei mir zu bedecken begann. |
»Ich liebe diesen Anblick«,
sagte Alfred. »Wie schön und knackig sie ist!
Spreize deine Beine ein wenig, mein Engel, damit ich diese
wunderbaren Lippen küssen kann!«
Bertha erfüllte ihm den Wunsch; als sie ihre Schenkel
öffnete, wurde ich eines rosigen Schlitzes ansichtig,
auf den ihr Liebhaber alsbald seine Lippen heftete. Bertha
schien hingerissen zu sein! Sie schloss die Augen, stammelte,
und mit einer Bewegung nach vorne erwiderte sie diese
seltsame Liebkosung, die sie so in Ekstase versetzte.
»Ah, du bringst mich um... mehr!... mach weiter!
Es kommt... Ich... Ich... Ich komme!... Ah, ah!« |
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Guter Gott, was tat sie? Es
war mir nie eingefallen, dass einem dieses Körperteil
irgend ein Vergnügen bereiten könnte. Doch plötzlich
spürte ich an derselben Stelle ein besonderes Kitzeln
und ich begann zu verstehen. Alfred stand auf und hielt
Bertha fest, die völlig entkräftet aussah; doch
sie erholte sich rasch wieder und schloss ihn leidenschaftlich
in die Arme. »Komm, lass mich ihn jetzt reinstecken«,
sagte sie. »Wie wollen wir es machen?«
»Drehe dich um, meine Liebste, und beuge dich aber
diesen klapprigen Stuhl; lass mich machen.«
Daraufhin öffnete Bertha zu meinem großen Erstaunen
mit schnellen und aufgeregten Handgriffen Alfreds Hose;
sie streifte sein Hemd über seinen Nabel, und ich
wurde eines, außerordentlichen Dings ansichtig,
dass ich beinahe aufgeschrieen hätte. Was konnte
diese unbekannte Körperglied sein, das ein so rosiger
Kopf krönte und dessen Länge und Umfang mich
schwindlig machte? |
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| Offensichtlich teilte Bertha
meinen Schrecken nicht, denn sie nahm das fürchterliche
Instrument in ihre Hand, streichelte es ein wenig, und
sagte: »Wollen wir, Monsieur Mimi? Komm, besuche
deine kleine Freundin. Du bleibst doch gewiss eine Weile
bei ihr?« Sie hob ihre Röcke über ihren
Hintern und zwei blendend weiße Kugeln kamen ans
Tageslicht, die nur durch eine Andeutung von einer Ritze
getrennt waren; schließlich beugte sie sich vor,
legte ihre Hände auf den hölzernen Stuhl und
streckte ihrem Geliebten ihr wunderbares Gesäß
entgegen. |
| Alfred, dicht hinter ihr, nahm sein riesiges
Instrument in die Hand und steckte es, nachdem er es mit
ein wenig Spucke befeuchtet hatte, langsam zwischen die
beiden Lippen, die ich bemerkt hatte. Bertha wich nicht
zurück, sondern öffnete so weit wie möglich
das Körperteil, das sie ihm darbot. Es schien ganz
von allein aufzugehen und den langen, dicken Apparat der
Länge nach zu schlucken, der mir so riesenhaft erschien.
Indes, das Instrument glitt so gut hinein, dass es vollständig
verschwand, und der Bauch seines glücklichen Besitzers
an die Pobacken meiner Tante andockte. |
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| Nun begann eine Folge ineinander übergehender
Bewegungen, die von Worten begleitet wurden: »Ah!
... Ich spüre ihn... Er dringt in mich«, sagte
Bertha. »Schieb ihn tief rein... Lass mich als erste
kommen. Ah! ... Ich fühle... Ich komme!... Schneller!
Ich komme ... Halt... Es ist soweit! Ich vergehe ... Ich...
Ich... Ah!« Was Alfred betraf, der mit den Händen
die Hüften meiner Tante umfasste, so machte er
mit halb geschlossenen Augen einen unaussprechlich
glücklichen Eindruck:
Im entscheidenden Moment hob ich meinen Petticoat
und mein Hemd und erkundete mit unerfahrener Hand
zufrieden tastend diese zarte Körperregion. Auf
diese Weise verschaffte ich mir Gewissheit darüber,
dass ich genauso ausgestattet war wie Bertha, doch
ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, welchen
Gebrauch ich von meiner Hand machen und wie sie mich
trösten konnte. An diesem Morgen erfuhr ich es. |
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