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Die kleine Göre ist so geil und zeigt dir alles!

Ihren Vornamen konnte Ann-Kathrin als Kind weder leiden noch aussprechen. Deshalb hat sich die Göre damals einfach in Akki umgetauft. Seitdem nennen Freunde und ihre Familie die noch immer freche Blondine bei ihrem Spitznamen.
Im Bett ist das was anderes. Da klingt es unerotisch. Also sag ich gleich: Mach mit mir was du willst, aber stöhn mir nicht meinen Spitznamen ins Ohr! Sonst vergeht´s mir nämlich schneller, als du deinen Ständer aus der Hose befreit hast.
Ich habe schon früh angefangen, meinen Körper zu erkunden, wollte wissen, wie mein Jungfernhäutchen und alles andere aussieht. Schon mit dreizehn habe ich einen Handspiegel unterm Bett liegen gehabt. Heute, 5 Jahre älter, spielt Ann-Kathrin von Zeit zu Zeit auch noch mal die Höhlenforscherin. Von ihrem Hymen hat sie sich natürlich schon verabschiedet, mit 17, wie sie verrät.
   
Aber heute genieße ich Sex noch viel mehr! Ich lasse mich gerne auf sehr unterschiedliche Männer ein. Ob nun Bauarbeiter oder Assistenzarzt – wie sie im Bett sind, das ist doch wichtig! Zumindest, wenn´s nur für ein, zwei heiße Nächte ist – da unterhält man sich eh nicht sehr viel.
   

Entscheidend ist für sie die erotische Location. Am Liebsten lass ich mich vor einem Spiegel durchziehen, mich beim Poppen zu sehen, törnt mich total an, sagt sie und bedauert, dass so wenig Kerle einen großen Spiegel haben. Da hilft nur eins: Zu mir! Meine Eltern haben mir bei meinem Auszug ihren Schlafzimmerschrank geschenkt. Drei Meter breit und voll verspiegelt – davor können wir uns austoben.
  
 Ann-Kathrin, das kleine junge Luder!

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