|
|

 Sex-News der Woche

Vibrator hält Flugzeug auf
 Eine Frau aus Florida zieht die amerikanische Fluggesellschaft Delta vor den Kadi. Der Grund: sexuelle Belästigung. Was war passiert? Renee Koutsouradis wurde aus dem Flugzeug geholt, das gerade zum Start ansetzen wollte, weil etwas in ihrem Gepäck vibrieren würde. Koutsouradis sagt aus, dass drei männliche Delta-Angestellte "hysterisch zu lachen anfingen", als ein Sicherheitsbeamter ihre Tasche öffnete und einen Vibrator hervorholte, den die Frau zuvor auf ihrem Trip nach Las Vegas eingekauft hatte. Die Männer hätten sie dabei mit peinlichen und sexuell anrüchigen Kommentaren in Verlegenheit gebracht. (The St. Petersburg Times)
Spannen zahlt sich nicht aus
 Sicherlich erinnern Sie sich: Die Politikerin Chu Mei-fong aus Taiwan gönnte sich ein heißes Schäferstündchen mit einem leider anderweitig verheirateten Mann, das heimlich auf Video aufgezeichnet wurde. Die Medien zeigten die scharfen Sexszenen einmal rund um den ganzen Globus. Jetzt kam es Ende Juli zur Gerichtsverhandlung. Angeklagt wurden Kuo Yu-ling, der die Politikerin heimlich gefilmt hatte, und Shen Rong, Herausgeber des wöchentlichen Klaschmagazins "Scoop", der das Video veröffentlicht hatte. Kuo wandert für vier Jahre und acht Monate hinter Gitter. Für zwei Jahre und sechs Monate bekommt er dabei Gesellschaft von Shen Rong. (Yahoo! News)
Falscher Dad genehmigt Intim-Piercing
 Mißtrauisch wurde der Besitzer des Ladens Blackstar Body Piercing in Kingston, Ontario, als zwei 13-jährige Mädchen bei ihm vorstellig wurden, um sich ein Intim-Piercing verpassen zu lassen. Das geht freilich nur, wenn die Eltern zustimmen. Der 46-jährige Thomas Kennelly gab an, der Vater beider Mädchen zu sein und unterzeichnete die Erlaubnis vor Ort. Trotzdem war der Piercer weiter mißtrauisch und rief die Polizei an. Dabei kam raus, dass Kennelly nur der Vater eines der beiden Mädchens war. Die Cops nahmen den Möchtegernvater gleich mit aufs Revier. Der richtige Vater wird es ihnen gedankt haben. (The Kingston Whig-Standard)
Cops wissen, was gut ist
 Der 39-jährige Michael Musantrey gehörte früher der New Yorker Polizei an. Jetzt hat der inzwischen nach Connecticut umgezogene Mann Ärger mit seinen Kollegen vor Ort bekommen. Die wurden von einem Ladenbesitzer nach Stamford gerufen, weil ein Auto vor der Tür gar zu doll wackelte. Kein Wunder: Der Ex-Polizist wollte anscheinend seine Ehe ein wenig würzen und besorgte es seiner Frau gar mächtig auf dem Rücksitz des Autos. Die Polizisten gaben dem Paar die Chance, sich anzuziehen und den Ort zu verlassen. Doch die beiden hörten in ihrem Tun nicht auf und mussten schließlich mit der ganzen Härte des Gesetzes getrennt werden. (The New York Poster)
Tausche Kinderpornos für Geständnis
 Carl Stayner wird angeklagt, im Jahre 1999 eine Mutter, ihre Teenager-Tochter und deren Freund in der Nähe des Yosemite-Parks erst mißbraucht und dann abgeschlachtet zu haben. Jetzt schlug der Serienkiller dem FBI einen mehr als zynischen Tausch vor: Er würde ein Geständnis ablegen, wenn er dafür "einen ordentlichen Stapel" Kinderpornos und -videos bekommen würde. Er habe diese Art Pornos zwar noch nie gesehen, sei aber schon immer ziemlich scharf darauf gewesen. Er meinte, wenn er diese Pornos schon früher zu sehen bekommen hätte, dann wäre "das Ganze vielleicht gar nicht passiert." (Mercury News)
Erzieher vergnügen sich im Park
 Im Ort Baldwinsville im Bundesstaat New York hat der Schuldirektor Ted Gilkey einen absoluten Erklärungsnotstand. Er kann sich nur bei "meiner Familie, den Freunden und dem Board of Education" entschuldigen. Gilkey wurde mitten in einem öffentlichen Park beim Begehen sexueller Handlungen mit der Lehrerin Dinna J. Muhs-McCarten erwischt. Wohlgemerkt ist das nicht die Frau, mit der er verheiratet ist. Gilkey ist trotz aller Entschuldigungen der Meinung, dass es falsch von der Park-Polizei gewesen war, ihn wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festzunehmen. (The Syracuse Post-Standard)
Jugendliche im Striptease-Club
 Die spinnen, die Amerikaner. In Minnesota wurde Ende Juli eine neue Bestimmung in Kraft gesetzt. Seitdem ist es Stripperinnen verboten, sich vollständig auszuziehen. Die Besitzer eines Strip-Clubs sahen in der Folge ihre Existenz bedroht und griffen zu einem überaus unüblichen Mittel: Sie öffneten ihren Schuppen für die Jugend. In der Nacht standen etwa 50 Teenager vor dem Pure Gold Gentlemen's Club im kleinen Ort Nicollet, um auf Mitternacht zu warten. Just zu diesem Zeitpunkt wurde die neue Verordnung gültig. Die Jungs stürmten den Schuppen und die Tänzerinnen zogen umgehend winzige Bikinis an, die mehr zeigten als verbargen. Trotz allem: Die Strip-Club-Betreiber planen, vor Gericht zu ziehen, um wieder für die gewohnten Verhältnisse zu sorgen. (The Minneapolis Star Tribune)
Cheerleader sorgen für Trouble
 In Salem, Oregon, bangt der Besitzer eines Striptease-Clubs um seine Zulassung, die sicherstellt, dass er Alkohol ausschenken darf. Und das nur aufgrund eines dummen Zufalls. Sein Strip-Schuppen wurde von fünf High-School-Mädchen besucht, die durch die Eingangstür in den Laden preschten, um eine Spende für ihre Schule zu erbitten. Der Chef gab reichlich und bedachte die Mädels mit einer 50-Dollar-Note. Trotzdem hat er jetzt den Ärger am Hacken: Die Mädchen konnten - so zeigen die Videokameras - eine vollständige Performance der Stripperin "Billie" mitverfolgen. Das gibt Ärger. Die Mädels dachten übrigens, beim Star Cabaret würde es sich um ein Steak&Seafood-Restaurant handeln. (KATU News)
Nacktfotos beerdigen Träume von Miss Amerika
 Die 24-jährige Rebekah Revel könnte die erste Miss America werden, die auch tatsächlich in den USA geboren ist. Wenn die Schöne nicht einen überaus rachsüchtigen Exfreund hinter sich zurückgelassen hätte. Der mailte promt die Verantwortlichen des Miss-Amerika-Wettbewerbes an und ermutigte diese, nach zwei Nacktfotos der Revel zu fragen. Die frühere Miss Nord Carolina meinte, dass es tatsächlich zwei Oben-oben-Fotos geben würde und dass diese damals ohne ihr Einverständnis aufgenommen wurden, als sie sich gerade umgezogen hatte. Inzwischen hat das Mädchen ihre Kandidatur zurückgezogen - sie hat erfahren, dass sie sofort disqualifiziert werden würde, sobald die Bilder an die Öffentlichkeit gelangen. Was dem Exfreund zugestoßen ist, weiß zur Zeit noch keiner. (ABC News)
In Frankreich gibt's zu viele Pornos
 84 Prozent der Franzosen haben in einer Umfrage zugegeben, dass es über die letzten Jahre hinweg einen starken Anstieg der gewalttätigen und pornografischen Szenen im Fernsehen gegeben habe. Aber nur 20 Prozent der Zuschauer hegen den Wunsch, daran etwas zu ärgern und die Szenen unter Zensur zu stellen. Drei von fünf Zuschauern finden aber, dass es generell viel zu leicht ist, Pornofilme über das Fernsehen zu empfangen. (Yahoo! News)
Da peept doch (k)einer
 Eine junge Frau auf Walney Island in England ist nicht ganz so glücklich über die neuen Sicherheitskameras, die in ihrer Stadt aufgestellt wurden, um den Vandalismus zu bekämpfen. Sie ist der Meinung, dass die ihrem Haus benachbarte Kamera benutzt werden kann, um sie heimlich zu filmen, wenn sie sich nackt in ihrem Garten sonnt. Ein Angestellter der Stadt: "Die Kamera kann gar nicht weit genug gedreht werden, um der Lady in den Garten zu linsen." (The Northwest Evening Mail)
115 Gefangene bei Live-Sexparty
 In einer Internet-Werbung wurde zur "All-Action-Party" geladen. Wildfremde Leute wurden aufgefordert, ihr "geilstes Kostüm hervorzukramen oder zumindest die eigene Vorstellung Amok laufen zu lassen". Die Werbung lotste Hunderte sexlüsterner Partyhengste und -stuten in den Club Zinc, wo sie 25 Dollar löhnten, um beim Live-Sex zuschauen zu können. Die Polizei sprengte die umtriebige Party und nahm vorübergehend 115 Personen fest. Darunter war auch eine 16-jährige, die mitten bei einer Sex-Performance von einer der Bühnen geholt werden musste. (The Atlanta Journal-Constitution)
Anna Nicole Smith - nackt?
 Nachdem Ozzy Osbourne mit seiner TV-Reality-Show "The Osbournes" bei MTV ein Millionpublikum begeisterte, versuchen nun auch andere Stars, mit ihrem unterhaltsamen Privatleben Fernsehquote und Kasse zugleich zu machen. So auch die Prachtwumme Anna Nicole Smith, die mal als Plakatwand für H&M begonnen hatte und inzwischen einen über 90-jährigen US-Milliardär geheiratet und beerdigt hat. Nun kam heraus, dass die Kameramänner, die ihr den ganzen Tag lang durch ihr Haus folgen, die blonde Anna auch oben ohne und ganz nackt gefilmt haben. Das Problem ist: Noch trauen sich die Produzenten der "The Anna Nicole Show" bei E! noch nicht, das heiße Material auch zu senden. Aber wenn die Quoten das versprechen, was die schlechten Kritiken der ersten Folge behaupten, wird ihnen wohl gar nichts anderes übrigbleiben. (Yahoo News)
Cheerleader-Coach lockt Mädchen nach Europa
 In Pennsylvania wurde nun der Lehrer einer Cheerleader-Schule für schuldig befunden: Scott Hayward hat zwei von sechs Teenager-Mädchen unsittlich bedrängt. Und das ausgerechnet während einer Fernreise nach Europa. Die Mädchen wollten hier in London bei einen internationalen Cheerleader-Wettbewerb mitmachen. Zu dumm, dass der Wettbewerb gecancelt wurde. Was der Coach übrigens wußte. Er flog trotzdem mit den Mädchen nach London, um mit ihnen eine ordentliche Party fern der strengen Eltern feiern zu können - natürlich in der Hoffnung, anschließend mit ihnen heißen Sex zu haben. (Yahoo! News)
Scharfes Früchtchen bringt nur Ärger
 Vier Männer aus Australien wünschen sich jetzt, ihre Triebe besser im Zaum gehabt zu haben. Sie fielen auf ein lüsternes Mädchen herein, das äußerst scharfe Nacktfotos auf ihrer Homepage posiert hatte. Die Männer, alle im Twen-Alter, trafen das Mädel im Chat und machen ein Treffen aus, um heißen Sex mit ihr zu haben. Leider war das Mädchen erst 15 Jahre alt. Sozialarbeiter hatten Wind von der Sache bekommen und zeigten die Männer bei der Polizei an. (The Age)
Alles nur ein Experiment
 In Wisconsin steht ein Mann vor Gericht, weil er in seinem Gästeschlafzimmer und im Gästebad heimlich Kameras installiert hatte. Der 29-jährige Steven John Hintz gab vor Gericht an, die Kameras nicht eingebaut zu haben, um sexuelle Erfüllung an den Aufnahmen seiner entblößten Gäste zu finden. Stattdessen habe er sich die ganze Videotechnik selbst beigebracht und wollte nun einmal versuchen, ob es möglich sei, solch eine geheime Anlage überhaupt aufzubauen. Leider nahm ihm das Gericht diese Aussage nicht ab und verurteilte ihn zu einem Jahr Gefängnis. (The Minneapolis Star Tribune)
Unter Nachbarn
 In Oregon, USA, wanderte ein verheiratetes Pärchen zusammen mit der weibliche Nachbarin für etliche Jahre hinter Gitter. Die drei wurden angeklagt, Sexspiele unter Beteiligung von zwei minderjährigen Mädchen abgehalten zu haben. Richter Marco Hernandez hielt das Verhalten der drei Nachbarn für absolut inakzeptabel und ließ keine Gnade walten. Der 43-jährige Howell William Marsh bekam 20 Jahre Gefängnis aufgebrummt, seine Frau Bonny Marie sitzt 15 Jahre ab und die Nachbarin immerhin noch fünf. (KATU News)
Letzter Sexladen am Time Square geschlossen
 Der Time Square von New York war einmal ein echtes Sündenbabel. Sexshops, XXX-Videotheken und Peepshows reihten sich aneinander und lockten den Touristen für ein schnelles Abenteuer. Das ist vorbei. Mit aller Gewalt wurde der Time Square auf seriös getrimmt. Anfang August machte nun auch das Peep-o-rama zu, der letzte Pornoshop auf der inzwischen Disney-sierten Meile. Die Ein-Dollar-Videokabinen wurden abgebaut und machen nun einem Projekt der Durst Organisation Platz. Die will einen Büroturm auf dem frei gewordenen Platz errichten. Jetzt müssen die Anwohner bis zur 8th Avenue laufen, um sich ihre Pornos zu besorgen. (Yahoo! News)
Spannender Vermieter geschnappt
 Meistens werden versteckte Kameras genutzt, um ahnungslose Mieter nackt zu filmen. In Wisconsin drehte ein Pärchen nun den Spieß um. Die Frau entdeckte eines Morgens, dass ihr Vermieter auf der Leiter stand und in das Badezimmer starrte, während sie noch unter der Dusche stand. Um den Sittenstrolch zu überführen, wurde eine versteckte Kamera installiert. Die Cops nahmen den 49-jährigen William A. Kroener gleich mit aufs Revier, nachdem sie das "Heimvideo" gesehen hatte. Auf dem Band war Kroener zu sehn, wie er sich auf der Leiter selbst entblößte und dabei ins Fenster starrte. (The Sheboygan Press)
Pornosurfer in Pakistan haben ein Problem
 Niemand weiß so recht, wie viele Internet-Cafés es mittlerweile in Pakistan gibt. Es gibt aber anscheinend sehr viele Pakistani, die sich in diesen Cafés mit Online-Pornos eindecken oder versuchen, Treffen ohne unerwünschte Begleitung mit Vertretern des anderen Geschlechtes zu planen. Just diese Klientel zeigt sich sehr nervös angesichts neuer Anti-Terror-Regelungen. Seit August 2002 ist es für die Internet-Cafés Pflicht, sich bei der Regierung anzumelden und die Ausweise der Besucher zu kontrollieren, um ein Anwesenheitsprotokoll zu führen. (Yahoo! News)
Neuer Milchdrüsen-Rekord
 Für Milchdrüsen-Fetischisten ist ein feuchter Traum Wahrheit geworden: Im Berkeley Community Theater trafen sich im August 1.135 frischgebackene Mütter, um ihre angeschwollenen Brüste auf Kommando zu entblößen und Milch zu geben. Die landete zwar in den Bäuchen der Babys, aber trotzdem - sicherlich ein erhebender Anblick. "Eins, zwei, drei - saugen" hieß es für die Säuglinge, die zusammen mit ihren Mammis einen neuen Rekord aufstellen wollten - und es schafften. Im letzten Jahr holten sich noch die Australier den Rekord für die meisten simultan-stillenden Frauen auf einem Haufen. (The Mercury News)
Schläge für Kamel-Unzucht
 Da muss man(n) schon sehr verzweifelt sein. In Saudi Arabien wurde ein Teenager aus Nigera festgenommen und zu 240 Peitschenhieben verurteilt, die ihm nach und nach in sechs Monaten Gefängnis aufzubrummen sind. Der Junge wurde erwischt, als er versuchte, sich hinterrücks an einem Kamel zu vergehen - die Hose in den Kniekehlen und das Corpus delikti noch in den Fingern. (The Arab News)
|

|

|