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 Sex-News der Woche

Schlechte Karten für Eltern
 In Palm Beach, Florida, wurde ein 14-jähriges Mädchen zusammen mit vier Jungs aus ihrer High School hinter Gitter gebracht - sie hatten ein Amateur-Sex-Video gedreht. Jetzt baten die Eltern des Mädchens den Richter, das Mädchen von der Anklage auszunehmen, weil sie doch ganz klar das Opfer eines Gang-Rapes (Massen-Vergewaltigung) geworden sei. Der Richter empfahl, das dem Staatsanwalt zu sagen. Der habe nämlich einen selbstverfassten Vertrag des Mädchens in seinen Unterlagen, in denen das Girl ganz genau die Umsatzbeteiligung festhält, die sie sich vom Verkauf des Videos erwartet. (The Palm Beach Post)
Glaub keinem Fotografen!
 In Bartlesville, Oklahoma, staunten die Polizisten nicht schlecht, als sie die 19-jährige Karen Joann Anderson in freizügiger Pose direkt vor ihren Polizeiautos vorfanden. Sie wurde gerade von dem 54-jährigen Fotografen Hugh. S. Tessendorf fotografiert. Doch die Polizisten glaubten an das Gute im Menschen und ließen das Pärchen ziehen. Es hatte behauptet, der Wind habe Karens Kleid gerade bis über ihre Hüften hochgeblasen. Acht Monate später füllten die Polizisten doch einen Haftbefehl aus. Sie bekamen eine E-Mail zugestellt, in der sie darauf aufmerksam gemacht wurden, dass Sexfotos von dem besagten Event im Web aufgetaucht sind. (Examiner - Enterprise)
Pornos im Auto gucken
 Vier Männer aus den USA könnten vielleicht für sechs Monate hinter Gitter wandern, weil sie sich in einem parkenden Autos gemeinsam einen Porno angeguckt haben. Einer der Männer wehrt sich gegen die Anklage, weil sie sich schließlich keinen "Freak-Stoff" angeschaut hätten und ihr Auto außerdem ein rein privater Raum sei. Die Polizei argumentiert aber, dass die Männer die Hintertüren des 1998 Lincoln Navigators geöffnet hatten, weil die Klimanlage defekt gewesen war. Und das würde aus dem Auto eben doch einen öffentlichen Raum machen. (Yahoo! News) Bitte vom Pferd fernbleiben
 Der 30-jährige Carl Patrick Brown aus Gulfport, Mississippi, behauptete, unter dem massiven Einfluss von Ecstasy-Drogen gestanden zu haben, als er sich in eindeutiger Absicht einem Pferd genähert hatte. Der ganze Akt wurde auf einem Überwachungsvideo der Stadt festgehalten. Richter Jerry O. Terry hatte kein Mitleid mit dem Sodomisten und steckte ihn für 18 Monate hinter Gitter. Mit der Auflage, sich nach dem Verbüßen der Haftstrafe dem Pferd nicht mehr zu nähern. (The Sun Herald) Öffentliches Penis-Anmalen
 Eigentlich hätten sie es wissen müssen. Ein Kunstprojekt in der bolivianischen Hauptstadt La Paz endete höchst dramatisch. Beteiligt waren sieben Männer, ihre Penisse, eine chilenische Prostituierte und mehrere Töpfe Farbe. Am Ende musste die Polizei mit Tränengas in die entrüstete Menge feuern, die den öffentlichen Penisakrobaten an den Kragen wollte. Die sieben Künstler wurden inhaftiert - weil sie sich "ihre Dinger auf einer öffentlichen Straße haben anmalen lassen". (Ananova)
Auch Wärter sind nur Männer
 Das war kein gutes Timing. Gerade, als die Verantwortlichen des Connecticut Prison Systems ein Seminar zum Thema sexuelle Belästigung abhielten, wurden neue Vorwürfe gegen männliche Gefängniswärter bekannt. Im Gefängnis Janet S. York in East Lyme wurden zwei Angestellte entlassen, weil sie Sex mit den weiblichen Gefangenen hatten. Drei andere Wärter wurden entlassen, weil sie den Frauen einen Kuchen in Penisform spendiert hatten. (The Hartford Courant).
Am Polizeiauto abreagiert
 In Brisbane, Australien, muss sich die Polizei mit einem besonders schrägen Fall beschäftigen. Die Überwachungskameras der Polizei filmten einen Mann, der sich mitten vor einem Polizeiauto einen runterholte. Eine Sprecherin der Polizei: "Wir glauben, dass er das etwa zehn Minuten lang gemacht haben muss, bevor wir ihn einfingen." Der stark angetrunkene Mann wurde in Handschellen abgeführt, noch bevor er seine Mission beenden konnte. (The Courier Mail) Die Sache zuende bringen
 In Milan, Italien, wurde ein Mann erwischt, wie er es seiner Freundin mitten in einem öffentlichen Pool besorgte. Der Mann weigerte sich, von seinem Tun abzulassen, und meinte, er höre erst auf, wenn seine Freundin einen Orgasmus bekommen würde. Ein Zeuge: "Die Frau stand oben ohne breitbeinig im Pool, während er sie von hinten umklammerte und mehrere Leute zuschauten." Die Polizei nahm das Pärchen fest. (Ananova) Fotos der Exfreundin veröffentlicht
 Tiffany Noel Newsome ist mit ihren 18 Jahren ganz schön eifersüchtig. Sie hatte Nacktfotos von der Exfreundin ihres Geliebten gefunden und sie zornig im Internet veröffentlicht und an öffentlichen Plätzen in der Stadt aufgehängt. Jetzt bekam sie die Quittung dafür und wurde wegen Verbreitung obszöner Fotos angeklagt. Schwerwiegender dürfte die Tatsache sein, dass die Exfreundin noch nicht volljährig ist. (The Carolina Morning News)
Da möchte jeder mal gucken
 Früher haben die Jungs Löcher in die Wände der Frauenumkleidekabinen gebohrt und sich dann selbst hinter die Wand gestellt. Heute erledigt die Technik den Job. In der Valparaiso Universität (USA) bekam jüngst ein 21-jähriger Student mächtig Ärger, nachdem eine Volleyball-Spielerin eine kleine Videokamera in der Umkleidekabine der Mädchen gefunden hatte. Schnell kam heraus, dass die Kamera ihre Bilder an einen Fernseher und einen Videorekorder in einem anderen Teil des Gebäudes weitergeleitet hatte. Nicht bekannt ist, wie lange die Kamera bereits installiert war und ob es dem Betreiber gelungen war, Nacktaufnahmen auf Band aufzuzeichnen. (The Times Online)
Huren leiden unter Hollywood
 Immer mehr Hollywood-Filme werden in Vancouver, Kanada, gedreht - da ist es billiger als in Amerika. Jetzt gehen die Huren von Vancouver auf die Barrikaden. Immer häufiger werden die Straßenarbeiterinnen von ihren angestammten Plätzen vertrieben, weil ein Außendreh vor Ort ansteht. Sie verlangen nun von 30 Produktionsgesellschaften die Zusage, für ihren Arbeitsausfall während eines Drehs ebenso entlohnt zu werden wie die Geschäfte, die in der Zeit keine Kunden abfertigen können. (Reuters)
Rolf Eden plant seinen Abgang
 In Berlin ist der Playboy Rolf Eden (72) allseits bekannt und geschätzt. Ihm gehört die Diskothek Big Eden. Der Liebhaber schöner Frauen ist der Meinung, es wäre für einen Mann das beste, in den Armen einer schönen jungen Frau zu sterben: "Ich möchte im schönsten Augenblick meines Lebens sterben. Erst möchte ich viel Spaß mit einer schönen Frau haben, dann wilden Sex, ein letzter Orgasmus - und dann endet alles mit einem Herzanfall." Um die Chancen zu erhöhen, dass ihm das gelingt, hat Eden angekündigt, dass sein 244.000-Euro-Nachlass der Frau zugesprochen wird, die zuletzt mit ihm das Bett geteilt hat. (Yahoo! News)
Kreative Etikettierung
 Da hat man endlich einmal einen Apotheker mit Humor und schon wird er gefeuert. Der englische Pharmazeutiker Paul Moorshead aus West London hatte die Medikamentenpackungen seiner Kundinnen auf ganz eigene Weise neu etikettiert. Die 23-jährige Rachael Steel fand auf ihrer Pillenpackung etwa den folgenden Zettel vor: "Bitte EINE Pille in die Pussy einführen, wenn Sie Spaß haben wollen." (The Sun)
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