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 Sex-News der Woche

Sexy Hühnchen
 Die 47-jährige Jean Curtis meint, sie habe viele Gründe, um sich von ihrem Ehemann Ian scheiden zu lassen. Das letzte I-Tüpfelchen setzte aber ein besonderes Vorkommnis unter die Scheidungspapiere. Sie überraschte ihren Gatten - wie er gerade in einer Frauenbluse und mit Gummistrümpfen bekleidet bäuchlings auf der Couch lag - beim Sex mit einem tiefgefrorenen Hühnchen. Jean: "Mir fiel echt die Kinnlade herunter". Ehemann Ian: "Es ist schon in Ordnung. Wir können es ja immer noch essen." (The Sun)
Peinliches Passwort
 In Norwegen musste ein Mann doch sehr lachen, als er von seiner Versicherung ein persönliches Passwort für den Zutritt auf die Unternehmens-Homepage zugemailt bekam. Das Passwort, das auf zufälliger Basis aus den Namensbuchstaben des Kunden zusammengesetzt wurde, hieß "Trrekukk" - und bedeutet im Finnischen grob übersetzt "Holzpimmel". Der Mann meldete das sofort. Das Unternehmen entschuldigte sich. Ein Sprecher: "Das war sehr schlecht und wir können nur um Verzeihung bitten. Inzwischen haben wir einen Filter eingebaut, der solche Wörter ausfiltert. Wir hoffen sehr, dass so etwas nicht noch einmal passiert." (Ananova)
Tödlicher Sex
 In Atlanta nahm die Polizei jetzt die beiden Prostituierten Falicia Blakely (23) und Ameshia Ervin (20) fest - wegen Mordes. Die beiden Mädels trafen ihre Opfer in verschiedenen Bars und boten ihnen Sex für Geld an. Dann schleppten sie die willigen Männer in ein Appartement ab, wo sie dann erschossen und ausgeraubt wurden. Mindestens drei Männern fielen den Damen zum Opfer, die außerdem wegen eines bewaffneten Raubüberfalles auf ein Decatur Restaurant angeklagt werden. (The Atlanta Journal -Constitution)
Mit dem Besen misshandelt
 In Taradake, Neu Seeland, wurden Ende August sechs High-School-Studenten vor Gericht für schuldig befunden. Sie hatten während einer Party einen anderen Jungen mit einem Besenstil sexuell misshandelt. Ein siebenter Student, der die Misshandlung angeführt hatte, gab schon vorher die Schuld zu und wurde zu einer zweieinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. (One News)
Ausgetrickst
 In Florida wurde ein Nachbarstreit auf sehr merkwürdige Weise geführt. In dem Streit ging es um eine Grundstücksgrenze, die verschoben werden sollte. Als sich der eine Streithahn weigerte, Platz von seinem Grundstück abzugeben, leitete der andere eine ganz infame Intrige ein. Er engagierte zwei scharfe Frauen, die dem Nachbarn so richtig einheizen sollten. Der flotte Dreier gelang und wurde prompt in einem Motelzimmer auf Video aufgezeichnet. Mit dem Band in der Hand wollte der Nachbar die leidige Grundstücksfrage endgültig klären - oder anderenfalls die betrogene Ehefrau informieren. Darauf kam es wiederum dem anderen Mann nicht so sehr an - jetzt wird die Sache vor Gericht entschieden. (The Sun Herald)
Erfülltes Sexleben schuld an Prostatakrebs?
 Dr. Mel Greaves vom Institute of Cancer Research in London hat schlechte Nachrichten für alle lüsternen Männer: Prostatakrebs kann der bittere Preis sein, den Männer erst im Nachhinein für ein erfülltes Sexleben in ihrer Jugend bezahlen müssen. Greaves: "Es besteht die Möglichkeit, dass eine permanente Aktivität der Prostata die spätere Ausbreitung des Krebses fördern kann." Noch schlimmer: Die beste Möglichkeit, sein eigenes Krebsrisiko gering zu halten, besteht darin, abstinent zu bleiben und seinen Willy in der Hose zu belassen. (The Times Online)
Huren aus Kalkutta sind empört
 Die Prostituierten in Kalkutta (Indien) möchten gerne einen Schlussstrich unter ein uraltes Ritual setzen, das jedes Jahr aufs Neue in Indien zelebriert wird. Viele Menschen glauben, dass sie sich von all ihren Sünden reinwaschen können, indem sie Schlamm vor der Hütte einer Hure einsammeln und daraus religiöse Figuren töpfern. Der Sprecher einer Interessengruppe der Prostituierten meint, dass dieses Ritual die Vorstellung fördert, dass Huren zu den sozial Niedrigstgestellten der Gesellschaft zählen. (Ananova)
Videokette gegen Sex und Gewalt
 Die Videotheken-Kette "Clean Flicks" in Colorado, USA, ist klein, aber gemein. Die bibelfesten Betreiber nehmen sich das Recht, Hollywood-Filme zu zensieren. Bevor sich ein Kunde einen Film ausborgt, werden alle Sex- und Gewaltszenen herausgeschnitten. Auch lasterhafte Reden werden mit dem Bann belegt. Klar, dass Hollywood das nicht gut findet. Doch "Clean Flicks" kämpft. Und klagt auf das Recht, die Filme auch in Zukunft beschneiden zu dürfen. Die Klageschrift richtet sich auch gegen Regisseure wie Steven Spielberg, Robert Redford, Sydney Pollack, Robert Altman, Steven Soderbergh, John Landis und Martin Scorsese. (CNN)
Kinderpornograf weggesperrt
 Kurzen Prozess machten die Australier mit einem Rekordhalter ganz besonders verwerflicher Natur. Sie nahmen den Mann mit den wohl meisten auf einem PC gespeicherten Kinderpornobildern fest. 180.000 illegale Dateien wurden auf dem Privatrechner gefunden. Die Australier hatten einen Tipp aus den USA erhalten: Der Mann namens Keating soll im Internet einen Kinderpornoclub mit 184 Mitgliedern betrieben haben. Jetzt wandert der Pornokrat für vier Jahre ins Gefängnis. (The Sydney Morning Herald)
Kinder rauchender Eltern haben früher Sex
 So manche Statistik bringt ungeahnte Fakten an den Tag. So kam jetzt bei einer amerikanischen Studie heraus, dass die Kinder rauchender Eltern viel früher Sex haben als ihre unbelasteten Altersgenossen. Um 50 Prozent höher soll die Rate derer liegen, die bereits mit 15 mit einem Partner zusammen das Bett geteilt haben. Sie sind auch anfälliger gegenüber anderen Versuchungen und rauchen und trinken eher als Kinder abstinenter Eltern. Esther Wilder, Koautorin der in "Milbank Quarterly" veröffentlichten Studie: "Wenn Eltern rauchen und damit bewusst eine Schädigung ihrer Gesundheit in Kauf nehmen, setzt das eine Ereigniskette in Gang, die bei den Kindern ähnliches Verhalten ermutigt. (Yahoo News)
Sexmuseum in New York
 Dan Gluck wird das erste Sexmuseum in New York eröffnen. Die Idee dazu hatte ein Freund auf einer Party, als Dan in die Runde fragte, was er denn in seinem Leben als nächstes tun solle. Gluck: "Sie haben alle gelacht. Es war ein Witz." Nicht für den New Yorker, der den Tipp durchaus ernst nahm. Am 23. September 2002 eröffnet Gluck sein Museum namens "MoSex" mit einer Ausstellung namens "How New York City Transformed Sex in America". Gluck: "Wir werden das Smithsonian des Sex sein. Wir wollen hohe und niedere Kultur und wir wollen unsere Besucher informieren, ohne sie dabei zu Tode zu langweilen." (The Miami Herald)
Mutter verkauft Tochter an Dealer
 In Delaware hat eine drogensüchtige Mutter den 16. Geburtstag ihrer Tochter dazu genutzt, um das Mädchen und ihre 15-jährige Freundin unter Drogen zu setzen. Dann hat sie die sedierten Mädchen ihrem Crack-Dealer übergeben. Laut den Aussagen der Polizei hat der Dealer die Mädchen drei Tage lang in einem Zimmer unter Drogen gehalten und wiederholt Sex mit beiden gehabt. Damit sollten die Schulden der Frau im Wert von 200 Dollar abgezahlt werden. Es steht zu hoffen, dass zumindest der Vater des 15-jährigen Mädchens die Mutter noch vor der Polizei in die Finger bekommen hat. (The Philadelphia Inquirer)
Kein Porno mehr in Frankreich?
 Seit 1984 strahlt der Pay-TV-Sender Canal Plus im Nachtprogramm richtige Pornofilme aus. Zur Freude der Franzosen: Über fünf Millionen Abonnenten hat der Sender bereits. Jetzt möchten Regulatoren aus der Regierung gerne einen Schlussstrich setzen und die Pornos verbieten. Sie meinen, dass die Gefahr zu groß sei, dass Minderjährige versehentlich in den "Genuss" der Filme gelangen. Canal Plus hat allerdings keine große Lust darauf, ihr begehrtes Angebot zu stoppen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass Eltern selbst kontrollieren können, was ihre Kinder sehen und was nicht. (The Chicago Sun-Times)
Keine Bordell-Werbung mehr in Australien
 Dank einer Gesetzeslücke konnten die australischen Bordelle bislang im Internet ohne Zensur ihre Mädchen und Dienstleistungen vorstellen. Potente und potenzielle Besucher konnten sich noch vor dem Besuch Ganzkörper-Nacktfotos der Mädels anschauen und die verschiedenen Preise für sexuelle Dienstleistungen mit dem Inhalt ihrer Geldbeutel gegenprüfen. Damit ist seit Anfang September Schluss. Ein neues Gesetz legt fest, dass auf den Webseiten nur noch Fotos der Frauen zu sehen sein dürfen, die höchstens Gesicht und Schultern zeigen. Auch in den Anzeigen selbst muss Eigenzensur ausgeübt werden: Es dürfen keine Sexleistungen mehr explizit beworben werden. (The Sydney Morning Herald)
Islamisten völlig schockiert
 Von Hamedan, Iran, aus wird ein TV-Sender namens "Islamic News Network" betrieben, der für seinen religiösen islamischen Fanatismus bekannt und auch berüchtigt ist. Ausgerechnet in diesem Sender kam es nun zum Schock-Event. Mitten während der täglichen Propaganda-Ausstrahlung wurde das Programm für drei Minuten unterbrochen. In diesen 180 Sekunden wurde auf einmal schärfster Sex gezeigt. Ein Zuschauer: "Es war ein unmoralischer und schmutziger Sexfilm. Ehrlich, es war das Schmutzigste, was ich jemals gesehen habe." Die staatliche Sendeanstalt hat eine Untersuchung anberaumt, um zu klären, wie der Film ausgestrahlt werden konnte. (Ananova)
Wassermelone zwischen den Schenkeln
 Keinen Humor verstand das Film-Department in Singapur. Sie verdonnerten eine Theatergruppe dazu, ihre Broschüre passend zum Theaterstück "Fireface" nicht weiter zu verkaufen und unter die Leute zu bringen. Das Cover zeigte eine nackte Frau mit einer Wassermelonen-Scheibe zwischen den Schenkeln. Die Regisseurin des Theaterstückes, Beatrice Chia, meint, dass das Cover und die Kritzeleien auf den Brüsten und Genitalien der Frau in Einklang zu den Inhalten des Bühnenstücks stehen: Dysfunktionale Familien, Inzest, Pyromanie und Nekrophilie. (Yahoo News)
Gute Ausbildung
 Was viele heranwachsende Knaben wahrscheinlich schwer begeistert, treibt in Griffin, Georgia, das Gericht um. Die 21-jährige Lehrerin Lauren Summers wird beschuldigt, in den Ferien ihren Schülern eine ganz besondere Nachhilfe erteilt zu haben - in Sachen Sex. Die Frau wird bereits in elf Fällen angeklagt, weil sie zwei 14-jährige Jungs in ihr Bett gelassen hat. Jetzt wurde die Klage noch einmal um 22 neue Fälle erweitert, weil sie Sex mit fünf weiteren Jungs hatte, die allerdings bereits über 16 Jahre alt waren. (The Ledger-Enquirer)
Keine nackten Spieleheldinnen erwünscht
 Die Macher des PlayStation-2-Spiels "Dead Or Alive 2" haben jetzt in Japan eine 2-Millionen-Yen-Klage gegen eine kleine Firma angestrengt. Die hat eine CD produzieren lassen, mit deren Hilfe es den Spielern des Games möglich ist, die Kleider der weiblichen Hauptdarstellerin verschwinden zu lassen. Das Gericht urteilte, dass die nackten Figuren auf der CD das Copyright der eigentlichen Herstellerfirma verletzen und gab der Klage statt. (Code Junkies)
Perverser Lehrer inhaftiert
 Die Angestellten des Old Navy Geschäftes in der Mall of America in Minnesota staunten nicht schlecht. Da stand ein 48-jähriger Mann im Laden und filmte mit einer Kamera unter die Röcke junger Mädchen. Ein Angestellter rief die Polizei, die den Mann gleich festnahm. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um einen High-School-Lehrer handelte. (The St. Paul Pioneer Press)
Venice-Film zu hart für US-Kinos
 Im September findet in Los Angeles immer das Venice Film Festival statt. Den meisten Wirbel macht dabei zurzeit der Film "Ken Parks" von Regisseur Larry Clark ("Kids"). Der Streifen erzählt aus dem Leben von vier dysfunktionalen Familien aus der Skateboard-Hochburg Visalia, Kalifornien. Der Film zeigt richtige Hardcore-Sexszenen mit Erwachsenen, aber auch mit Teenagern. Clark: "Mein ganzes Leben lang muss ich schon zusehen, wie die Kamera immer abdreht. Aber diese Szenen sind nun einmal ein Teil der Realität - der Realität der neuen Porno-Generation". (Yahoo News)
Obdachloser als Sexsklave gefangen gehalten
 Zwei Männer, 22 und 45 Jahre alt, wurden in Vancouver, Kanada, hinter schwedische Gardinen gesteckt. Die beiden hatten einen obdachlosen Mann aus Seattle überfallen, entführt und in ihrer Wohnung als Sexsklaven gehalten. Der Mann konnte mit gefesselten Armen und Beinen durch ein offenes Fenster entkommen und beim Nachbarn um Hilfe bitten. Die Polizei fand in der Wohnung der Männer einen ganz speziellen Raum mit Krankenhauselektronik, zwei Operationstischen, Videokameras, Sexspielzeug, Peitschen und Hundehalsbändern vor. (The Ledger-Enquirer)
Teenager betrieb Kinderporno-Server
 Ein 17-jähriger Junge aus Neuseeland betrieb eine automatische Kinderporno-Tauschbörse - ausgerechnet auf dem Heimrechner seines ahnungslosen Vaters. Vor Gericht wurde ein Deal ausgehandelt. Der Junge zahlt 500 Dollar Strafe und unterzieht sich dann einer psychologischen Behandlung. Der Angeklagte sagte aus, dass er die Tauschbörse bereits seit zwei Jahren unterhielt und dass er in einschlägigen Päderasten-Chat-Räumen Werbung für die Börse gemacht hat. (The New Zealand Herald) Richter schimpft Mädchen aus
 In Florida hat ein Richter einen 55-jährigen Mann für acht Jahre ins Gefängnis verschickt, weil er sich an zwei minderjährigen Mädchen (12 und 13 Jahre alt) vergangen hat. Doch Richter Clinton Foster hatte auch harsche Worte für die "Opfer" übrig: "Wir haben hier zwei junge Mädchen, die die Schule schwänzen, einen völlig Fremden zuwinken und mit ihm reden, dann freiwillig mit ihm nach Hause gehen. Hier konsumieren sie Alkohol und sprechen mit dem Mann über Sex. Was haben sie wohl gedacht, was dann als nächstes passieren würde?" (The Orlando Sentinel) Keine Hilfe erwünscht
 Wenn Frauen einkaufen, bleiben sie lieber unter sich. Das musste in New Jersey der 28-jährige Adrian einsehen, der doch eigentlich nur seine Hilfe anbieten wollte. Er war bereits vorher schon wegen einer Sexsache mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Jetzt kann er in einem Gefängnis in Pennsylvania über seine neueste Glanzleistung nachdenken. Er hatte sich einigen Frauen genähert, die sich in einem Reizwäsche- und Sexspielzeug-Laden umsahen. Eine weibliche Kundin meinte, der Mann habe ihr seine Hand unter den Rock gesteckt. Eine andere sagte aus, Adrian hätte sich vor ihr entblößt. (PhillyBurbs.com)
Pornovorführung in der Schule
 Für vier Jungs aus einer High School in North Carolina fängt das Schuljahr nicht eben sehr gut an - und es hört vielleicht schon deutlich früher auf. Mit einer Suspendierung. Die Jungs hatten die Fahrpläne der Schulbusse geschickt ausgenutzt. Die sorgen dafür, dass viele Schüler bereits vor den Lehrern in der High Point Central High School eintreffen. Hier versammelten sich 20 Schüler in der Cafeteria und nutzten das Videosystem der Schule, um sich einen Sexfilm anzusehen. Natürlich rannte einer der Schüler zum Direktor, um zu petzen. (The News & Record)
Potenzchreme soll neuen Namen erhalten
 In England geht der Bürger Albert Cialis gegen die Firma Eli Lilly vor. Die haben ihre neue Wunder-Erektionssalbe nämlich "Cialis" genannt. Und das wäre eine absolute Katastrophe für die ganze Familie, meint Cialis: "Das ist vor allem für die jungen Mitglieder der Familie ganz schlimm, da man davon ausgehen kann, dass sie in der Schule gehänselt werden. Das ist eine Horror-Situation. So, als ob man die Viagra-Familie genannt wird." (The Independent)
Pornofirma möchte Napster kaufen
 Napster, die Mutter aller Tauschbörsen, ist seit Monaten vom Netz abgeklemmt. Bertelsmann würde die Tauschbörse gerne aufkaufen, darf das aber nicht. Jetzt hat das Porno-Empire Private ein Angebot gemacht. Sie bieten eine Million Eigenaktien im Wert von 2,4 Millionen Dollar für den Kauf von Napster. CEO Charles Prast meint, dass seine Firma, die sehr um Copyright-Fragen bemüht ist, dazu in der Lage ist, ein legales P2P-Netzwerk aufzubauen, das sich an erwachsene Anwender richtet und Sexmaterialien anbietet. (CNN)
Wütende Tänzerin: Arm ab
 Das kommt davon: In den USA landete einer von zwei Männern, die eine Tänzerin bedrängten, nun im Krankenhaus. Hier wartet er darauf, ob irgendjemand seinen abgetrennten Unterarm findet und zu den Ärzten bringt, die ihn dann vielleicht wieder annähen können. Was war passiert? Die Männer haben sich angeboten, eine Tänzerin nach Hause zu fahren. Unterwegs revidierten sie ihr Angebot und verlangten Sex für ihre Taxidienste. Die Frau dachte gar nicht daran und fing während der Fahrt an, die Männer zu verprügeln. Prompt verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Auto und fuhr direkt in eine Telefonzelle hinein. Dabei wurde sein Arm abgetrennt. (The Indianapolis Star)
Ethik in Zeitung noch vorhanden
 Es gibt sie anscheinend doch noch, eine Ethik in der Tagespresse. In USA wurde ein preisgekrönter Kolumnist der Chicago Tribune von heute auf morgen entlassen. Er hatte während einer Recherche ein minderjähriges Mädchen getroffen und Sex mit ihr gehabt. Das widerspräche dem ethischen Kodex der Zeitung und rechtfertige somit die Kündigung. Die Kolumne des Journalisten wurde ebenfalls mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. (Billy Wildhack)
Online-Pornokraten verurteilt
 Im Web darf man sich anscheinend auch nicht mehr alles erlauben. Ein Gericht verurteilte nun die Betreiber der "Universal Nude College Girls"-Seiten dazu, 325,521 Dollar an die University von North Carolina zu bezahlen. Die Pornografen hätten das Trademark der Schule auf der Website UNCGirls.com verletzt. Auf der Sex-Homepage wären Straßenschilder von Chapel Hill zu sehen. Ein Bild zeige auch das Campus Student Center im Hintergrund einer nackten Frau. (The News Observer)
Bordelle in Nevada erlaubt
 Obwohl sich die demografischen Daten in Nevada dank des Einflusses der vielen aus anderen Bundesstaaten zugezogenen Amerikaner stark verändert haben, bleibt der Bundesstaat doch bei seiner Politik, die Prostitution zu legalisieren. In einer aktuellen Umfrage haben sich 52 Prozent der Bürger dagegen entschieden, öffentliche Bordelle zu schließen. Nur 31 Prozent sind dafür, Prostitution in ländlichen Gebieten zu verbieten. Der Zensus hatte ergeben, dass über 25 Prozent der zwei Millionen Bewohner von Nevada erst seit 1995 im Bundesstaat leben. (The Las Vegas Journal)
Polnische Künstlerin wegen Blasphemie angeklagt
 Nach der kommunistischen Unterdrückung in Polen kommt jetzt die katholische. In Gdansk wird zurzeit die Künstlerin Dorota Nieznalska wegen Blasphemie angeklagt. Sie hatte in einem Kunstvideo das Foto eines Penis mit einem Kruzifix verbunden. Das würde die religiösen Gefühle der Polen verletzen und polnische Gesetze brechen, die den Missbrauch von religiösen Symbolen verbieten, meinte die Obrigkeit. Wird Nieznalska verurteilt, droht ihr eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren. (Ananova)
Skrupelloser Sex-Anwalt
 Das King County in Washington hat eine 800.000-Dollar-Klage gegen eine Anwältin eingereicht. Die wurde im Gefängnis von einem Wächter beim Sex mit ihrem Mandanten erwischt - einem Verdächtigen, der drei Menschen getötet haben soll. Die intime Begegnung fand mitten im Konferenzraum des Gefängnisses statt. Das Gericht meint, dass die Aktionen der Anwältin dazu geführt haben, dass der Fall nicht mehr so schnell verhandelt werden könne. Ein neuer Verteidiger müsse sich jetzt erst in die Akten einlesen. (The Seattle Times)
Zuhälter unter Kontrolle
 Der Ratsherr von Chicago - Jesse Granato - hat ein misstrauisches Auge auf die Zuhälter der Stadt geworfen. Er meint, die Zuhälter würden die Prostituierten tyrannisieren, die auf der Straße arbeiten, auf dass sie noch mehr Geld anschaffen gehen. Er verlangt ein neues Gesetz, dass die körperliche Misshandlung von Prostituierten unter Strafe stellt. Die Strafgelder, die Zuhälter daraufhin zahlen sollen, müssten dann den Straßenhuren direkt zugute kommen. Etwa für Rehabilitationsprojekte. (The Chicago Sun-Times)
Künstler darf seine Bilder nicht zeigen
 Brian Ferriby wurde von einem Michigan State Trooper aufgefordert, Aktzeichnungen aus seinem Ladengeschäft in der Pleasant Lake Road zu entfernen - sie waren an die Frontscheibe des Ladens geklebt. Die Polizei bat darum, die Bilder abzuhängen, weil sich ein Anwohner von ihnen belästigt gefühlt hatte. Ferriby kam der Bitte aber nicht nach und ließ die Bilder erst einmal hängen. Der Künstler lebt davon, Metallmöbel herzustellen. Er war erst vor kurzem mit seiner Werkstatt nach Pleasant Lake gezogen und plante, in seinem Laden eine kleine Galerie zu eröffnen. Um die Kunden auf diese Idee einzustimmen, hängte er erst einmal seine eigenen Bilder aus. Die Gegner des Künstlers, die sich schnell formiert hatten, verwiesen auf den Schulbus, der direkt gegenüber hält. Es wäre unzumutbar, den Kindern die Nacktbilder vor die Nase zu hängen. Nachdem die Auseinandersetzung eskaliert war, meldete der Vermieter des Gebäudes schließlich Vollzug und gab bekannt, dass die Zeichnungen entfernt wurden. (ClickOnDetroit.com)
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