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Sex-News der Woche


Ein Haus wie eine nackte Frau

Der mexikanische Künstler Armando Munoz Garcia meint, er habe sein Haus in der Form einer nackten Frau gemalt, weil er den Sex so sehr liebe. Das dreistöckige Haus in Rosarito, Mexiko, wurde in zwölf langen Jahren geplant und erbaut. Auch wenn es jetzt ohne das lange lockige Haar vervollständigt wurde, dass Garcia ursprünglich geplant hatte. Der Künstler verbringt seine Nächte übrigens mit seiner Freundin in einem Bett, das gleich hinter der rechten Brust des Hauses steht. (The Sun)

Neuer Energy-Drink

Eine britische Mutter zeigte sich sehr empört von dem Energy-Drink, den ihr achtjähriger Sohn vom Einkaufen mit nach Hause brachte. Die Büchse "Billy Boy" zeigte einen Cartoon von den lustig verfremdeten Genitalien eines Mannes und wurde mit einem aufgeklebten "aufregend anderen Kondom" ausgeliefert. Die Mutter brachte die Büchse umgehend in den Laden zurück und verlangte lautstark eine Entschädigung: "Ich sagte ihnen, dass das wohl nicht das passende Getränk für einen Achtjährigen sei." (ic SouthLondon)

Porno-Mails von der Polizei

In Australien mussten sich die Angestellten von 20 Schulen doch sehr wundern. Sie bekamen auf einmal unerwünscht harte Pornopost von der - Polizei. Die Beamten aus Auckland mussten lange nachfordern, um dem Absender der Mail auf die Schliche zu kommen. Dann fanden sie heraus, dass die Mail auf dem Rechner eines Kollegen eingetroffen war, der in Sachen Kindesmisshandlung ermittelte. Der hatte die Mail - die ganz "normalen" Sex zum Thema hatte - einem Bekannten weitergepostet. Und der wiederum hat sie ganz aus Versehen an die Schulen weitergeschickt. Wenn das mal kein böses Nachspiel hat. (Nzoom.com One News)

Spielplatz als Sex-Playground?

In England haben die Eltern aus Ipswich inzwischen deutliche Probleme damit, ihre lieben Kinder zum Toben auf den Spielplatz des Ortes zu lassen. Alle Spielgerüste seien inzwischen mit perversen Grafitti vollgekritzelt, die man den Kindern einfach nicht länger zumuten könne. Die Sex-Kritzeleien und wüsten Sprüche stammen von den Teengangs, die den Spielplatz nachts für wüste Orgien missbrauchen würden. Eine Anwohnerin: "Als sie den Platz zuletzt gereinigt haben, fanden sie überall leere Bierflaschen und volle Kondome." (Evening Star)

Porno-Verkäufer in Afghanistan gedemütigt

Die Taliban haben in Afghanistan vielleicht nicht mehr das Sagen. Trotzdem ist die sexuelle Repression weiterhin gang und gäbe. Das musste auch der Besitzer eines Videoladens feststellen, nachdem die neuen Offiziellen mitbekommen haben, dass er auch Pornofilme verkauft. Gemäß den Aussagen eines Zeugen musste der Ladenbesitzer auf einen Baum klettern und der Menge sein Gesicht zeigen, während ein Polizeibeamter laut ausrief: "Schaut in sein Gesicht. Er verkauft Pornofilme." Hierzulande wäre das vielleicht eine gute Werbung. (Afgha.com)

Gouverneur lässt es sich gut gehen

Spätestens seit den amourösen Gerüchten um Bill Clinton wissen wir, dass es sich die amerikanischen Gouverneure anscheinend gerne gut gehen lassen. Jetzt hat es den Gouverneur von Kentucky erwischt. Der wird von einer Frau wegen sexueller Belästigung angezeigt. Er habe ihr dabei geholfen, eine bessere medizinische Behandlung zu erhalten - im Tausch gegen Sex. Die Frau sagt aus, in zwei Jahren über 14 Mal mit dem Politiker zusammengekommen zu sein. Einmal habe er sogar eine weibliche Staatsbedienstete mitgebracht, um einen flotten Dreier zu schieben. (Yahoo News)

Bücherverbrennung ohne System?

Ein 48-jähriger Sicherheitsbeamter wurde jetzt überführt. Et hatte in den letzten Wochen und Monaten Hunderte von Büchern aus öffentlichen Büchereien in San Francisco gestohlen und vernichtet. Bei allen Werken handelte es sich um einschlägige Schwulen- und Lesbenliteratur. Der geistig als nicht sehr helle beschriebene Mann hat eine fünfjährige Bewährungsstrafe erhalten, darf Bibliotheken nicht mehr betreten und muss 9.600 Dollar bezahlen, um den Schaden wieder gutzumachen. Die eigentliche Motivation des Mannes liegt weiterhin im Dunkeln. (Sfgate.com)

Strip-Wüterich gesucht

2.000 Dollar Belohnung zahlt die Polizei in Memramcook, Kanada, für Hinweise auf die Ergreifung eines Mannes, der im Bare N It All Club Amok gelaufen ist. Der Mann lief laut Zeugenaussagen einfach in den Club hinein, holte eine Peitsche unter seiner Jacke hervor und schlug mit ihr nach einer Striptease-Tänzerin, die gerade mitten in ihrer Performance war. Anschließend soll der Mann die Frau auch noch gebissen haben, bevor er einem Angestellten des Clubs eine Flasche über dem Kopf zerschlug. Der Mann konnte unerkannt entkommen. (AZCentral.com)

Multiple Sklerose durch Sex?

Der britische Wissenschaftler Dr. Christopher Hawkes vom neurologischen Institut in London meint, nach Auswertung aller vorhandenen Daten einen sensationellen Schluss ziehen zu können: Die Nervenkrankheit Multiple Sklerose könnte durch Sex gefördert oder sogar ausgelöst werden. Er fand höhere MS-Raten bei jungen, sexuell aktiven Menschen sowie in Kulturen, die sexuell eher aufgeschlossen sind. Außerdem könne man regelrechte MS-Epidemien in Gebieten ausmachen, in denen zuvor Militär-Truppen eingefallen sind. (Yahoo News)

Busenvergrößerung in der Mittagspause

Professor Brian Coughlan, Präsident der Abteilung Schönheitschirurgie der "Britain's Royal Society of Medicine's", arbeitet an der Zukunft der Brustvergrößerung. Er glaubt, dass es in spätestens zwei Jahren ein neues, nicht-operatives Verfahren geben wird, das die Frauen regelrecht in der Mittagspause nutzen können. Und das außerdem deutlich preiswerter sei. Dabei wird ein Gel in den Busen injiziert, dessen Substanz eh bereits im Körper vorhanden ist. Die Busenvergrößerung wäre bei diesem Verfahren zwar nicht so gewaltig - aber immerhin. Die Busenvergrößerung würde aber immer nur für ein paar Jahre halten. (ThisIsLondon.com)

Muslime aus Texas gegen Pornofilm

Eine Anzeige in der wöchentlich erscheinenden Zeitung Houston Press hat etwa hundert Moslems auf die Straßen geschickt. Die Protestler fanden sich vor dem Stars Theater ein, das in der Zeitung für den Film "The Sex Life of the Prophet Mohammed" geworben hatte. Sie fanden es unmöglich, den Namen ihres Heiligen in einen solch irdischen Kontext gerückt zu sehen. Vor Ort dann die Entwarnung. Das Stück hieß nur "The Sex Life of the Prophet". Das "Mohammed" war den Setzern der Zeitschrift versehentlich in die Anzeige gerutscht. Trotzdem haben sich einige der Moslems den Film angesehen. Der beginnt in einem Zelt mitten in einer Wüste ähnlich der von Mohammeds Heimat in Arabien. Dummerweise steigt im Film kein Prophet aus dem Zelt, sondern ein Mann mit zwei barbusigen Frauen an seiner Seite. (Houston Chronicle)

Eltern verklagen Magazin

Nerve.com gehört zu den wohl angesehensten Sexmagazinen überhaupt im Internet. Trotzdem hat sich das Magazin den Groll einiger Cheerleader-Eltern zugezogen. Sie verweisen auf eine Anzeige, die mitten im Sexmagazin veröffentlicht wird, und klar ihre beiden Töchter zeigt - ohne deren Wissen und Einverständnis. Ärgerlich zeigten sich die Eltern auch aufgrund der Tatsache, dass die Anzeige genau über einem Text stand, in dem zwei schwule Männer darüber reden, gemeinsamen Oralverkehr mit einer Frau zu haben. (The Sun Herald)

71-jährige ruft bei Sexline an

Als die 71-jährige Sonntagsschul-Lehrerin Alice Morrison zum Telefonhörer griff, wählte sie die Nummer, die auf ihrer Büchse "Kerr Mason" stand. Sie wollte nur ihre Einwecktechniken in Bezug auf "Sweet Pickles" verbessern. Doch was sie am anderen Ende der Hotline erwartete, war so, als hätte man ihr eins mit der Büchse übergezogen. Die 800er Nummer war in der Zwischenzeit an die Telefongesellschaft zurückgegeben und neu verteilt worden. Der neue Besitzer betrieb unter der Nummer ein heißes Telefonsex-Angebot. Morrison: "Seien Sie versichert, nach dieser Art Hilfe hatte ich bestimmt nicht gesucht." (The Ledger)

Trau keinem Arzt

Für viele junge Patienten eines 57-jährigen Arztes aus London war der Anruf der Polizei ein herber Schock. Der Arzt kümmerte sich nämlich nicht um das Wohl seiner Patienten, sondern nur um sein eigenes. Er setzte junge männliche Patienten unter Drogen und betäubte sie so. Dann filmte er heimlich die sexuellen Handlungen, die er an den bewusstlosen Körpern vornahm. Es sollen zwei 11-jährige Jungen unter den Opfern sein, aber auch ältere Teenager und einige Twens. Sie alle wussten nicht, dass sie missbraucht worden waren, bis die Polizei sie darüber informierte. Der Arzt wurde inzwischen zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. (Independent News)

Verkaufsfördernde Argumente

In Taiwan ist der Genuss der stimulierenden Droge Betelnuss erlaubt. Doch die Konkurrenz unter den Straßenhändlern ist so groß, dass sich die weiblichen Verkäuferinnen durchaus etwas haben einfallen lassen. Sie tragen, um die Kunden auf sich aufmerksam zu machen, inzwischen nur noch Unterwäsche oder laufen gleich oben ohne durch die Straßen. In mindestens einer Provinz um Taipei herum ist das nun den Ordnungshütern zu heftig geworden. Sie haben den Verkäuferinnen befohlen, sich wieder zu bedecken. (BBC News)

Männer abgezockt

Ein 18-jähriges Mädchen aus Singapur dachte, die ganz große Masche des Geldverdienens erfunden zu haben. Sie nutzt das Internet, um Männer zu einem Sexabenteuer zu überreden. Anschließend nutzten ihre männlichen Freunde die Gelegenheit, um dem "Opfer" Erpresserbriefe zu schreiben. Sie forderten Geld und drohten ansonsten damit, die Familien der Fremdgänger über den außerehelichen Sex zu informieren. Das Konzept flog auf und der geschäftstüchtige Teenager landet jetzt für zweieinhalb Jahren im Gefängnis. (NEWS.com.au)

Lass mal lieber stecken

Im letzten Jahr hat ein 38-jähriger Mann in Traverse City, Michigan, zu viel von sich reden gemacht. Mindestens vier Frauen können vor Gericht bezeugen, dass der Mann seinen kleinen Freund in aller Öffentlichkeit ausgewrungen hat. Eine beobachtete ihn in seinem Auto gleich neben dem Eingang eines Shopping Centers. Eine andere entdeckte ihn mitten in einem örtlichen Schuhladen. Der Verteidiger des so offenherzigen Mannes meinte, dass sein Klient sehr "reumütig" sei. Das beeindruckte den Richter wenig - angesichts der vielen Fälle. Dem zeigefreudigen Exhibitionisten stehen nun 17 bis 60 Monate Gefängnis bevor. (Record-Eagle)