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 Sex-News der Woche

Rollende Thai-Bordelle
 In Bangkok sind rollende Bordelle unterwegs. Fünf Vans rollen bereits durch die Straßen. Für 30 bis 50 Dollar dürfen Männer zu einer Prostituierten in das Heck des Wagens steigen. Während der Wagen einmal durch die Stadt rollt, geht hinten die Post ab. Inzwischen ist der Rollbomber so begehrt, dass es regelrechte Wartezeiten gibt. Sogar Pärchen können den Service nutzen. Die Trennscheibe zum Fahrer ist dabei geschwärzt, sodass der Fahrer nicht abgelenkt wird. Die Polizei vor Ort sieht das gar nicht so gerne und nimmt bereits die Verfolgung der Vans auf. (Ananova)
Flotter Dreier im Zug
 25 Passagiere eines Zuges der Babylon-Linie, die von Long Island nach New York führt, zeigten sich "not amused", als sie unfreiwillig Zeugen eines Sexperimentes wurden. Ein Mann namens Lyle, dessen Ehefrau Francine und der Bruder des Mannes - Dennis - vollführten mitten im Zug eine Drei-Wege-Nummer, die den Zuschauern prompt den Atem stocken ließ. Die Passagiere holten angesichts der Schweinerei sofort einen Schaffner herbei. Der forderte die Männer sogleich auf, ihre Hörner wieder einzupacken. Doch Bruder Dennis, der wahrscheinlich sonst keine Hand an der Ehefrau seines Bruders anlegen darf, wollte noch längst keine Pause einlegen. So musste die Polizei herbeizitiert werden, die prompt bei der nächsten Haltestelle zustieg und dem wüsten Treiben ein Ende bereitete. (New York Post)
Kein Porno mehr im Knast
 In Kalifornien haben die Verantwortlichen den Klagen weiblicher Gefängniswärterinnen nachgegeben. Sie fühlten sich von den Pornoheftchen der männlichen Gefangenen gestört. Jetzt dürfen die harten Jungs nicht einmal mehr den Playboy abonnieren. Ob das so gut für den Knastfrieden ist? Irgendwo muss der Druck ja raus. Die Wärterinnen werden es jetzt jedenfalls bestimmt nicht leichter haben. (Yahoo News!) Kein Sex bei deutschen Soldaten
 Das deutsche Verteidigungsministerium macht Ernst: Sex zwischen Soldaten im Dienst ist verboten, auch wenn es sich bei den Beteiligten um ganz "legal" verliebte Pärchen handelt. Es sei schlecht für die Moral der Truppe, wenn sich die Soldaten bei der Arbeit nicht um ihre Aufgaben, sondern um die gegenseitige Erforschung der Unterwäsche kümmern würden. Die neuen Regeln verlangen außerdem die Entfernung aller aufgehängten Spintluder-Poster aus den Schränken der Soldatenbaracken. (CNN)
England: Kinder dürfen Pornos gucken?
 Charles Kennedy, Chef der liberalen Demokraten in Englang, hat ein kleines Problem: Seine Parte kommt in den Zugzwang, einen Gesetzesvorschlag einzubringen, der es bereits 16-jährigen erlauben soll, Pornos zu kaufen, zu leihen und zu gucken. Kennedy: "Unsere Partei möchte gerne das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre senken. Wir möchten außerdem, dass 16-jährige bereits dazu in der Lage sind, sich für das Militär zu melden. Da wäre es doch inkonsequent, diesen Leuten zu sagen, dass sie noch nicht erwachsen genug sind, um Pornos zu schauen." (Guardian Unlimited Observer)
Sexgeräusche vor dem Richter
 Es ist schon schlimm genug, wenn die Hunde in der Nachbarschaft bellen. Noch schlimmer findet es aber die Amerikanerin Joan McL., wenn sie von ganz anderen Geräuschen belästigt wird: "Die Leute können miteinander Sex haben, wann immer sie das wollen. Solange ich dabei nicht zuhören muss, interessiert es mich nicht." Das sagte Joan in einer Anhörung vor Gericht, die sie gegen ihre Nachbarin angestrengt hatte. Die war nämlich beim Sex entschieden zu laut. Joan: "Ich erwarte, nicht mitten in der Nacht durch diesen Lärm geweckt und dann auch noch wach gehalten zu werden." Komisch: Die Nachbarin sagte aus, seit drei Jahren überhaupt keinen Sex mehr gehabt zu haben und meinte, Joan müsse die nächtlichen Geräusche irgendwie mißinterpretiert haben. (icNewcastle) Webfilter zu kompliziert
 Eltern beschweren sich immer wieder, dass ihre Kinder viel zu leicht Zugriff auf einschlägige Sexseiten im Internet erlangen könnten. Dabei gibt es doch einschlägige Schutzprogramme, die dafür Sorge tragen, dass die Kiddies nur auf den Disney-Seiten surfen dürfen. Jetzt kam bei einer Umfrage in England heraus, dass nur ein Drittel der Eltern mit eigenem PC überhaupt eine solche Schutz-Software einsetzt. Viele Eltern meinten, dass die Programme viel zu kompliziert aufgebaut seien und dass sie mit ihrem Einsatz mangelndes Vertrauen in ihre Kinder signalisieren würden. Die meisten Eltern bevorzugen Low-Tech-Methoden, um die Kinder zu schützen: Der PC steht in der Wohnung da, wo jeder ihn sehen kann. (ZDNet UK) 42 Tage Knast für CD-Pornos
 Harte Sitten in Hong Kong. Joey C., 25 Jahre alt und Grafikdesign-Student der britischen Universität, wurde im Oktober 2002 zu 42 Tagen Gefängnis verurteilt. Der Grund: Der gewiefte Geschäftsmann vertickerte Hardcore-Pornos auf selbstgebrannten CDs. Die Polizei kam dem Pornofreund leicht auf die Schliche. Sie orderten einfach ein paar Filme auf der Homepage des Studenten. Joeys Anwalt sagte vor Gericht aus, dass sein Mandant das perverse Treiben nur deswegen zum Verkauf gebracht habe, um die Kosten für seine Ausbildung aufbringen zu können. (icSouthLondon) Keine Hotelpornos mehr
 Geschäftsreisende in Cincinnati, Washington, erwarten langweilige Abende. Einer Gruppe selbsternannter Moralisten ist es gelungen, den Pay-per-View-Pornos in drei Hotels vor Ort den Saft abzudrehen. Jetzt trafen sich die Cincinnati-Teilnehmer der "Citizens for Community Values" mit Teilnehmern von 14 ähnlich orientierten Gruppen zum großen Meeting. Ziel ist, die Hotelzimmerpornos im ganzen Land zu verbannen. Ziel ist es vor allem, über das Justizdepartment des Staates Druck auf die Hotelbetreiber auszuüben. (USA Today)
Zeigt her, was ihr habt
 Deutlich überrascht war Kari Robinson, Fernsehproduzentin in Kanada. Sie suchte öffentlich nach Leuten, die damit einverstanden sind, dass ihre Genitalien für zukünftige Folgen der Sendung "Sex with Sue" fotografiert werden. Die Moderatorin der Show, Sue McGarvie, ist der Meinung, dass viele Zuschauer viel zufriedener mit ihrem eigenen Geschlecht wären, wenn sie auch einmal das von anderen ganz normalen Bürgern sehen würden. Die Resonanz auf die Anfrage war gewaltig. Am vereinbarten Termin warteten 150 Bürger zwischen 18 und 75 Jahren darauf, sich fotografieren zu lassen. (Canada.com)
Hände weg von jungen Frauen
 Gerade einmal drei Monate war der Polizist Efrain C. (22) aus Oakland im Dienst, als er auch schon seine erste Anklage wegen sexueller Belästigung am Hals hatte. Er hatte sich als Polizist gleich an zwei minderjährige High-School-Schülerinnen (16 und 17 Jahre alt) herangemacht und sie verführt. Jetzt bekam er dafür seinen eigenen Strafzettel verpasst. (Mercury News)
Kein Sex mehr am Time Square
 Der Time Square von New York war früher einmal das heißeste Pornopflaster der Stadt. Ex-Bürgermeister Giuliani hat die Pornoshops und Stripschuppen räumen lassen. Der Time Square ist inzwischen seriös geworden. Das bekam auch die österreichische Firma Wolford zu spüren. Der Hersteller edler Dessous wollte auf einer der riesigen Werbetafeln am Time Square das Plakat einer schönen Frau zeigen, die außer einem Paar Strümpfe nichts am Leibe trägt. Zu heiß, meinten die Verantwortlichen und lehnten das Plakat ab, das überall in Europas Metropolen zu sehen war. (Orange Today) Schweizer Polizei auf der Fährte von Pädophilen
 Die Behörden der Schweiz geben an, zurzeit gegen 130 Bürger zu ermitteln. Sie sollen Kunden eines Kinderpornoringes aus Fort Worth, Texas, gewesen sein, der von der Internet-Firma Landslide Productions geleitet wurde. Die Verdächtigen wurden vom FBI ermittelt. Der Vorwurf: Sie hätten mit Hilfe ihrer Kreditkarten verbotenes Kinderpornomaterial über das Internet eingekauft. Der Besitzer von Landslide, Thomas R., wurde in den Staaten bereits zu 1.335 Jahren Gefängnis verurteilt. Seine Frau Janice kam glimpflicher davon: Bei ihr sind es nur 14 Jahre. (Yahoo News) Rückruf-Aktion für Vibrator
 Die Firma Ann Summers freut sich über 150.000 verkaufte Einheiten des Vibrators "Rampant Rabbit", seitdem das brummende Riesengerät in einer Folge von "Sex and the City" explizit vorgestellt wurde. Doch nun musste die Firma eine teure Rückruf-Aktion starten, um die Sicherheit der Kundinnen zu gewährleisten. Der Grund: Der Vibrator kann, wenn das Plastikgehäuse zerbricht, lauter winzige Kugeln in der Vagina einer Frau verteilen. Nicht sehr angenehm. (Reuters) Spieglein, Spieglein, an der Wand
 Eine Frau in Greeley, Colorado, wollte eigentlich nur ein wenig ihren Hautton ins Braune verwandeln, als sie ein örtliches Solarium besuchte. Als sie bereits auf der Liege lag, nahm sie etwas Merkwürdiges wahr: Ein Paar Hände, die unter der Trennwand zur Nachbarkabine hervorlugten und anscheinend mit Hilfe von zwei Spiegeln versuchten, den Blick ihres Besitzers auf den Inhalt ihrer Kabine freizugeben. Die Polizei nahm den Mann schnell fest und ist zurzeit dabei, in der Angelegenheit zu ermitteln. (Greeley Tribune) Kamera erwischt statt Käfer
 Bryan B. dachte, dass er eine Fliege oder einen Käfer vor sich hatte, als er oben auf einer Kachel seines Hotelbades einen schwarzen Fleck entdeckte. Also nahm er ein Handtuch und schlug nach dem Insekt. Natürlich hätte er wissen müssen, dass es in einem Marriot Hotel in Knoxville, Tennessee, kein Ungeziefer gibt. Was Bryan zertrümmerte, war eine versteckte Kamera. Die war auch noch so geschickt mit dem Lichtschalter des Bades verbunden, das sie automatisch zu filmen begann, sobald jemand das Licht einschaltete. Bryan strengte eine 1,5-Millionen-Dollar-Klage gegen das Hotel an. (Know News)
Sex am liebsten bei Muttern
 Eine Umfrage unter Jugendlichen in Amerika brachte Erstaunliches zutage. Normalerweise würden die Eltern ja denken, dass die lieben Kleinen am liebsten Sex weit weg von ihren Erzeugern haben möchten. Ein Fehlurteil. Die Umfrage unter 8.000 Jugendlichen brachte das unerwartete Ergebnis, dass 56 Prozent aller Teenager ihren ersten Sex bei sich zuhause oder im Haus des Partners hatten, oft spät in der Nacht, wenn die eigenen Eltern ebenfalls zu Hause waren. Nur vier Prozent verloren ihre Jungfräulichkeit auf die klassische Weise - auf dem Rücksitz eines Autos. (Yahoo! News)
Kindergärtner sodomisiert
 Nicht immer sind die Erwachsenen die Bösen. In der Bronx in New York haben zwei Zwölfjährige einen Kindergärtner in die Toilettenräume ihrer Schule gelockt und hier zusammen mit zwei Fünfjährigen zusammengeschlagen und getreten. Dann zogen sie ihm die Hosen aus. Die beiden älteren Jungs, beides Sechstklässler, sodomisierten dann den Mann und drohten ihm, ihn erneut zu verprügeln, wenn er irgendetwas sagen würde. Einer der beiden Jungs wurde jetzt von der Polizei verhaftet. (New York Daily News)
Buffy macht sich nackig
 Kennen Sie Buffy, die Vampirjägerin? Die zieht sich jetzt für die November-Ausgabe des amerikanischen Playboys aus. Aber Stop, meine Herren, gemeint ist hier nicht die Schauspielerin Sarah Michelle Gellar, die in der TV-Serie die Buffy spielt. Es geht um Kristy Swanson, die im Film zu sehen war. (Celebrity Sex News) 23 Jahre später kam die Rechnung
 Ein 54-jähriger High School Lehrer aus Kalifornien muss 23 Jahre nach einer Liebesaffäre doch noch dafür bezahlen. Damals hatte Jeffrey Paul J. eine Affäre mit einer Schülerin. Die kam nun, inzwischen 40 Jahre alt, mit der Story um die Ecke, dass sie mit ihrem Lehrer eine Sexbeziehung hatte und es mit ihm mindestens 200 Mal in der Schule, im Motel und am Strand getrieben habe. Der Lehrer kam selbst nach der langen Zeit noch vor Gericht - das Mädchen war damals erst 15 Jahre alt. (Sign on Sandiego) Fußball-Trainer machte Spielerin betrunken
 Der kalifornische Fußballtrainer Henry S. brachte vor Gericht eine weinselige Entschuldigung hervor. Doch das half ihm wenig. Immerhin galt als bewiesen, dass der Mann ein Jahr zuvor bei einem Fußballwettbewerb in Orange County Sex mit einer 15-jährigen Spielerin aus seinem Team hatte. Er habe das Mädchen zum Essen ausgeführt und dabei so lange mit Drinks abgefüllt, bis sie vollkommen betrunken war. Dann hatte er Sex mit ihr in einem Hotel in Irvine. Dafür gab es jetzt das passende Urteil: 52 Monate Gefängnis. (Sign on Sandiego) Lehrer mit Kamera in Grundschule
 Eltern, seid wachsam. In England wurde jetzt der Grundschullehrer Richard B. als Pädophiler enttarnt. Der Lehrer hatte einen Camcorder mit in der Klasse und filmte die Kinder, wie sie an ihren Tischen arbeiteten. Dabei zoomte er sogar auf die nackte Brust einer Zehnjährigen, als deren Bluse beim Arbeiten am Tisch aufklaffte. Die Polizei wurde informiert und durchsuchte die Wohnung des Lehrers. Hier fand sie tausende von Kinderpornobildern auf dem Computer des Lehrers. Hinzu kam eine ganze Schublade mit gestohlener Kinderunterwäsche. (icCheshireONline) Potenzieller Sex-Kidnapper gefasst
 Um eine Ausrede verlegen ist David K. (37) aus Parma, Ohio. Er erzählte Reportern nur: "Ich bin nicht das Monster, als das mich alle hinstellen möchten." Diese Aussage passt nicht so recht zu den Ermittlungen der Polizei. Der Aussage der Polizisten nach war David immer wieder mit seinem Minivan durch die Stadt gefahren, um Ausschau nach Mädchen zu halten, die er kidnappen und vergewaltigen könne. Er wurde festgenommen, nachdem sich zwei entkommene Mädchen sein Nummernschild haben merken können. (newsnet5.com) 12-jährige Jungs bei Hure mit AIDS angesteckt?
 Die Behörden in Italien sind besorgt, dass sich einige erst 12-jährige Jungs vielleicht bei einer Prostituierten mit AIDS angesteckt haben könnten. Sie hatten Sex mit einer AIDS-kranken Hure, die sich selbst als "Schneewittchen" bezeichnete. Die 32-jährige Bordsteinschwalbe nahm den Jungs bis zu 20 Euro pro Sitzung ab. Oft reichte es auch aus, wenn die Jungs das Taschengeld berappten, das sie gerade erst von ihren Eltern bekommen hatten. (Yahoo UK)
Porno-Polizistin
 Einen harten Stand hatte die Polizistin Jennifer C. in ihrer Dienststeller in Florida. Sie hatte für mächtigen Ärger gesorgt, als sie feststellen musste, dass ein Kollege einen Bürorechner eingesetzt hatte, um eine Porno-Homepage im Internet zu besuchen. Der Schuss ging prompt nach hinten los, als festgestellt wurde, dass sie selbst in einem der Pornos zu sehen war, die online zu sehen waren. Jennifer verwahrte sich gegen die Anschuldigungen und klagte. Ihr Ruf wurde wieder hergestellt, auch wenn eine interne Untersuchung feststellte, dass sie eigentlich jenseits jeglichen Zweifels genauso wie die Frau im Internet aussehen würde. (Florida Today) Frau stach Lover bei Fesselsex ab
 Die junge Frau Anastazia M. S. steht vor Gericht, weil sie beim Sex 39 Mal mit dem Messer auf ihren Partner Tony W. H. eingestochen hatte. Der Mann war während der Tat mit verbundenen Augen ans Bett gefesselt gewesen. Der Verteidiger sagte aus, dass seine Mandantin eine diagnostizierte Schizophrenie habe und ihren Lebensgefährten während eines psychotischen Ausbruchs getötet hatte. Der Anfall wurde ausgelöst durch die Bitte des Gefesselten an seine Geliebte, beim Sex so zu tun, als wäre sie ein kleines Mädchen. Und das, nach die Frau erst vor zwei Tagen erfahren hatte, dass er ihre 6-jährige Tochter missbraucht hatte. (Online)
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