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Sex-News der Woche


Das Wort Gottes

Michael B. aus Putney, Kentucky, hat in seinem Laden bislang nur Vibratoren, Ledergeschirre und andere Pornomaterialien an den Mann gebracht. Nach einer religiösen Offenbarung hat der Mann nun zur Enttäuschung seiner Kunden das gesamte Repertoire umgestellt. Wo es vorher summte und vibrierte, ist nun alles still: Michael B. verkauft ab sofort nur noch Bibeln. Der sonst so emsige Pornoverkäufer erzählte mit Tränen in den Augen, dass es Gottes Wille war, dass er seinen Shop schloss, Waren im Wert von 10.000 Dollar verbrannte und anschließend einen religiösen Bücherladen eröffnete. Ein Brandfleck auf dem Parkplatz ist das einzige, was noch an die Vibratorenverbrennung erinnert. (ABC News)

Frauen einem Schäferstündchen nicht abgeneigt

Eine Umfrage des amerikanischen Playboys brachte es an den Tag. Frauen sind eher dazu bereit, mit einem Mitarbeiter in der eigenen Firma Sex zu haben, als Männer. Zwei Drittel der Frauen, die sich an der Umfrage beteiligten, gaben zu, bereits einmal Sex mit einem Kollegen gehabt zu haben. Bei den Männern war es nur die Hälfte. Es wurden über 10.000 Männer und Frauen befragt. (CNN)

Lehrer ferkelt in Klasse herum

In Georgia, USA, wurde ein Lehrer mitten in der Schule von der Polizei verhaftet. Sozialkundelehrer Damian B. hatte in einem leeren Klassenzimmer eine Webcam an einen Computer angeschlossen. Er zog sich anschließend vor der Kamera aus und funkte eine heiße Solo-Sex-Nummer aus dem Klassenzimmer in die weite Welt hinaus. Ein anonymer Zuschauer gab der Polizei einen heißen Tipp. Die konnte den Schmutzfink noch mit offener Hose erwischen. (11alive.com)

Kein Liebesgeflüster im Radio

Die Zuhörer einer kroatischen Radioshow staunten nicht schlecht. Sie hörten auf einmal die aufgekratzte Stimme einer Frau. Die brüllte ihrem Lieblingsmoderator zu, er solle auf der Stelle Sex mit ihr haben. Anderenfalls würde sie ihn erschießen. Die Zuschauer hielten das für einen inszenierten Scherz. Das war es aber nicht. Der DJ Josip Portaga konnte die liebeslüsterne Besucherin aber von ihrem Vorhaben abbringen und die Polizei verständigen. (Ananova)

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Mann in Frauenkleidern verwirrt Kinder

Der Vater eines Viertklässlers verunsicherte dessen Schulkameraden in St. Louis, USA, als er einem Ausflug der Klasse beiwohnte - in Frauenkleidern. Eine verstörte Mutter äußerte sich wie folgt über den "Crossdresser": "Ich spreche ihm nicht das Recht ab, sich in Frauenkleidern zu zeigen. Mein Problem ist, dass er sich so meiner Tochter präsentiert hat. Die Schule sollte doch eigentlich dafür da sein, um unsere Kinder vor solchen Dingen zu schützen." (St. Louis Today)

Transvestiten-Alarm

In England wachte ein Mann mitten in der Nacht auf seinem Sofa auf - und erlebte den Schock seines Lebens. Vor ihm stand ein komplett in Leder gekleideter Transvestit: "Ich sprang auf und fragte ihn, wer er sei und was er in meiner Wohnung tue", sagte J. Haliday aus. "Der Mann sagte, er wäre mein bester Freund, und rannte aus der Wohnung." Eine handschriftliche Notiz ließ er aber noch zurück: "Ich bin dein Spielkamerad, wenn du bereit dafür bist. Willst du Sex mit einem Trannie, lass eine Nachricht auf den öffentlichen Klos zurück." (Ananova)

Harte Sitten in Alabama

Kein Pardon kennen die Amis, wenn es um Sex geht. In Birmingham, Alabama, mussten zwei Football-Spieler und eine Schülerin aus disziplinarischen Maßnahmen für drei Wochen eine andere Schule besuchen. Sie waren beim gemeinsamen Sex in der Dusche des Sportumkleideraums erwischt worden. Auch zwei weitere Schülerinnen der Jefferson County School wurden gemaßregelt, weil sie den männlichen Spielern ein wenig zu nahe gekommen waren. In Europa würde das wahrscheinlich niemanden aufregen. (Myrtle Beach Online)

Spuk im Striptease-Club

Jeder hat schon einmal von einem verwunschenen Schloss gehört. Nun gibt es in New Jersey den ersten Striptease-Club, in dem es spuken soll. Das behaupten zumindest die Angestellten der Liquid Assets Lounge in South Plainfield. Sie berichten von zwei Gogo-süchtigen Ghouls und überirdischen Erscheinungen auf den Videobändern der Überwachungskameras. Auf den Bändern sind helle Lichtflecken zu sehen, die mit einem kleinen Schwanz zu wedeln scheinen. (New York Post)

Sexaktive Engländer

Was soll man auf der verregneten Insel auch sonst mit seiner Zeit anstellen? Eine Umfrage des Kondomherstellers Durex bracht jüngst an den Tag, dass der durchschnittliche englische Erwachsene 149-mal im Jahr Sex hat. Das sind etwa 2,9-mal in der Woche. Damit sind die Engländer auf Platz fünf in einer Liste von 22 überwachten Ländern. Auf Platz 1 stehen die Franzosen (167-mal Liebe im Jahr), dann folgen die Holländer (158), die Dänen (152) und die Kanadier (150). Die Amerikaner bringen es nur auf 138 Akte im Jahr. Wo die Deutschen stehen: Wahrscheinlich wie bei PISA ganz hinten unter "ferner liefen". (Ananova)

Heiße Nachbarschaft

Die Sleepy Hollow Lane ist eine der angesehenen Wohngegenden von Los Angeles. Kein Haus ist hier unter einer Million Dollar wert. Für nahezu drei Monate mussten die verwöhnten Bewohner nun ihre Kinder in den Häusern einschließen. Auf der Straße waren die Teams der ortsansässigen Pornofirmen unterwegs, um neues Filmmaterial für ihre heißen Streifen zu drehen. Die Bewohner sind stinkesauer, dass die Stadtoberen für diesen Schweinkram eine Dreherlaubnis erteilt haben. (Latimes.com)

Nackte Ärzte in Australien

Der australische Arzt Philip Aitken dachte an seinen Nudistenvater und an seine Kindheitserinnerungen zurück, in denen die Autowerkstätten voller Kalender mit nackten, riesenbrüstigen Frauen hingen. Zusammen mit zehn weiteren Kollegen entblätterte sich der Arzt im "Emergency Room" des Mullumbimby District Hospital. Die dabei geschossenen Fotografien sollten in einem Kalender für das Jahr 2004 abgedruckt werden. Alle Einnahmen aus dem Kalender fließen wohltätigen Zwecken zu. (smh.com.au)

Sexparty in der Kreditkartenabteilung

Sexuelle Freizügigkeit zahlt sich nicht immer aus. In England verlor eine 22-jährige Frau ihren Job just aus diesem Grund. Sie arbeitete bei einer großen Kreditkartenfirma und nutzte ihren E-Mail-Account, um Einladungen zu einer Pornoparty zu versenden. Leider landete eine der Einladungen beim Finanzdirektor des Unternehmens. Den plagten danach ganz unerotische Gefühle - es kam zur Kündigung. Rachael F: "Der Freund, den ich einladen wollte, arbeitete gar nicht für das Unternehmen. Ich wusste aber nicht, dass es in der Firma eine Person mit genau dem gleichen Namen gab. Da muss ich mich bei der Auswahl des Empfängers wohl im Adressbuch geirrt haben." (The Sun)

"Süßestes Pärchen" gewählt

Ein Schulbuch-Scherz der Crete Monee High School aus dem Speckgürtel von Chicago macht zurzeit die Runde durch die Medien. Die Redakteure des Jahrbuches hatten zwei Mädchen zum "süßesten Paar der Schule" gewählt. Der Direktor der Schule ist darüber nicht sehr glücklich. Er meint, der Eintrag könne bestehen bleiben, aber nur, wenn die Eltern der beiden Mädchen zustimmen. Unglücklicherweise wusste ein Elternpaar bislang noch gar nicht, dass ihre Teenager-Tochter lesbisch ist. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, wie ihre Reaktion ausgefallen ist. (wkrn.com)

Zu heißer Laptop

So ein Notebook ist schon ein heißes Gerät. Wie heiß der tragbare Computer wirklich werden kann, hat nun ein 50 Jahre alter Wissenschaftler am eigenen Leib erfahren müssen. Er arbeitete mit dem Notebook auf den Oberschenkeln und bemerkte gar nicht, wie er sich an der heißer werdenden Unterseite den - Penis! - verbrannte. Der Vater zweier Kinder musste schließlich einen Arzt aufsuchen, um sein geschundenes Genital fachmännisch versorgen zu lassen. (CNN)

Keine Vibratoren im Auto

Kathleen G., Verkäuferin des Sexunternehmens "Slumber Parties", fuhr mit ihrem Wagen voll gegen die Mauer der amerikanischen Prüderie. Die Frau war von Berufs wegen mit dem Auto unterwegs, um ganz spezielle Tupperparties zu organisieren - hier werden Gleitmittel und Vibratoren an die Frau gebracht. In Longview, Texas, kam ihre Reise erst einmal zum Stillstand, nachdem Polizisten im Verlauf einer Verkehrskontrolle Sexspielsachen in ihrem Auto gefunden hatten. Jetzt wurde sie wegen Obszönität angeklagt. Daraus können leicht zwei Jahre Knast werden. Kathleen: "Das ist unglaublich". (newsjournal.com)

Pornoarzt suspendiert

In Massachusetts, USA, wurde Dr. Howard K. von all seinen Pflichten im General Hospital entbunden. Der Kardiologe und Herzforscher hatte sich ein wenig zu intensiv mit seinem Computer beschäftigt. Er hatte so viele Pornobilder aus dem Internet heruntergeladen, dass er damit fast das ganze Netzwerk des Krankenhauses zum Erliegen gebracht hatte. Seine Sekretärin: "Er hing ständig vor dem Computer". Außerdem hatte sie gesehen, dass er Fotos von sehr jungen, nackten Mädchen auf seinem Bildschirm betrachtete. Eine interne Untersuchung förderte schließlich 8.654 Dateien mit einem Speichervolumen von 15 Gigabyte zutage. (Boston Herald)

Was Politiker wirklich tun

Drei spanische Politiker von der regierenden Popular Party (PP) wurden gebührenpflichtig verwarnt. Sie hatten sich während einer parlamentarischen Sitzung pornografische Filme auf ihren Laptops angesehen. Ihnen waren die fleischlichen Sünden anscheinend wichtiger als die Diskussionen über die anwachsende Gewaltbereitschaft in Madrid. Weibliche Abgeordnete schimpften auf die Sexisten: "Das sind vorpubertierende Schuljungen." (vnunet.com)

Pfadfinder verschicken Porno-Mails

In Australien haben die Pfadfinder zurzeit ein kleines Image-Problem. Mehrere tausend Privatpersonen und Firmen haben E-Mails von den "The Queensland Scouts" erhalten. In der elektronischen Post steckte aber keine Einladung zum Zeltlager. Stattdessen fanden die neugierigen Adressaten knallharte Pornobilder im Anhang vor. Absender war eine lokale Internet-Firma. Noch ist ungeklärt, warum ausgerechnet die Pfadfinder als Absender fungierten. (news.com.au)