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Prostitution ist in Amerika streng verboten. Mandy
wurde von einer Streife aufgegriffen, als sie es gerade einem Freier
in einer Hausecke französisch machte. Sie versuchte zu türmen,
hatte aber gegen einen jungen durchtrainierten Offizier keine Chance.
Auf der Wache übernahm Sandy sie und befreite Mandy von ihren
Handfesseln. Beide spürten sofort eine spontane Zuneigung zueinander.
Das war auch kein Wunder, denn sie waren im Grunde eher Frauen zugetan.
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Mandy machte es mit Männern nur aus Geldnot und Sandy musste
als Mitglied einer Männerdomäne nach außen den Schein
wahren und ihre wahre Natur geheim halten. Aber sie erkannten sich
intuitiv und was dann geschah war kein Ernst mehr, sondern eher
ein zärtliches Spiel, das dem nicht Eingeweihten brutal erschien,
in Wirklichkeit aber voll geheimer Lust und Zärtlichkeit war.
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So ließ Mandy auch geschehen, dass Sandy sie auszog. Natürlich
war die Leibesvisitation ein polizeiliches Ritual, das routinemäßig
durchgeführt wurde, wahrscheinlich aber noch nie mit dieser
Freude und Bereitschaft. Sanft strich Sandra über Mandys
üppigen Busen, sodass ihr sofort die Knospen anschwollen
und sie es noch mehr genoss, dass Sandy ihre Bluse hochschob,
um sich an ihrem wunderbaren Busen zu erfreuen. Der war aber auch
so prächtig und knackig und niemand hat es gesehen, selbst
wir nicht, wie Sandy diese harten Knospen mit ihrer Zunge genoss.
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Niemand hörte es dann, wie Mandy stammelte: "Zieh mich
aus und streichle mich überall...". Was Sandra natürlich
sofort machte, weil sie selbst so heiß war und gespannt auf
Mandys süßen Körper. Langsam schob sie die engen
Leggins runter, ohne zu versäumen, dem knackigen Hinterteil
Mandys noch eine Extra-Portion Streicheleinheiten zu verpassen.
Was übrig blieb war das kleine Stoffdreieck, das Mandys zarte
Scham verbarg. Um dem ganzen noch einen zusätzlichen Kick zu
geben, schnitt Sandra die Tangastreifen einfach mit einer Schere
ab.
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| Sie spielten Polizei und dazu gehörte
auch ein bisschen Brutalität, genauso wie sie ihr jetzt ihren
Polizeiknüppel in den Mund steckte, den sie sicherlich noch
viel lieber woanders untergebracht hätte. Aber, was noch nicht
war, konnte ja noch werden.
Sie steckte Mandy zwei Finger in den Mund, die diese begierig
ableckte und dabei ihre linke Hand zwischen den Schenkeln von
Sandy begrub. Eine Zeitlang verweilten sie in dieser Stellung,
die sie beide geil machte.
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Dann musste Mandy sich hinstellen und ihre Beine leicht spreizen.
Das gefiel ihr sehr gut, denn sie wusste, dass Sandy so viel besser
an ihre feuchten Weichteile kam. Diese enttäuschte sie auch
nicht und steckte ihr den Knüppel, versorgt mit Vaseline
tief zwischen ihre Schenkel.
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Das war aber nur das Vorspiel. Mittlerweile war Dienstschluss
und alle Kollegen gegangen. Was die beiden die ganze Nacht bis
zum Morgen trieben, wollen wir hier nicht verraten.
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Es gibt auch keine Fotos davon. Nur eines sei gesagt. Achtet auf
das letzte Bild mit den zwei Fingern von Sandy und das, worauf
sie zeigen. Dann wisst ihr vielleicht, was so abging mit den Beiden
- sehr, sehr heiß!
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