Viele Paare experimentieren gerne in Sachen Sex und fesseln den
Partner mit Ketten oder Seilen ans Bett. Das kann ein harmloses
Vertrauensspiel sein oder bereits die Vorstufe zu scharfen S/M-Spielen,
bei denen es auch um gelebte Dominanz und Unterwürfigkeit geht.
Viele Webseiten im Internet beschäftigen sich mit dem Thema.
"Schatz,
ich habe dir heute einmal Handschellen mitgebracht."
Nicht nur Polizisten haben Verwendung für die
metallenen Handfesseln, mit denen sonst immer Bösewichter festgehalten
werden. Immer häufiger kommen sie in deutschen Schlafzimmern
zum Einsatz, um den Partner liebevoll ins Bett zu ketten. Das Sexspiel
mit Klick hat Methode. Der Gefesselte beweist absolutes Vertrauen:
Sein Partner darf alles mit ihm anstellen. Was ihm in den Sinn kommt.
Viele Pärchen probieren die Freuden
des Fesselsex aus Neugierde einmal aus. Die einen fühlen sich
davon angemacht, die anderen lassen es lieber bleiben. Es gibt aber
auch einen anscheinend nicht gerade kleinen Teil der Bevölkerung,
der Fesselspiele als elementaren Part der eigenen Sexualität
betrachtet. Der Fetisch Bondage hat aber auch etwas mit Dominanz
und Unterwerfung zu tun. Hier reichen Handschellen zur Fesselung
auch längst nicht mehr aus. Meistens sind es dünne oder
dicke Seile, mit denen die Partner dicker verschnürt werden
als ein Rollmops. Viele Webseiten veröffentlichen Fotosets
dieser Fesselorgien und sorgen so für eine umfassende Versorgung
aller Fetischisten, für die Bondage einfach "ihr Ding"
ist.