Was machen junge Franzosen an einem heißen Sonnentag. Wir haben es für euch herausgefunden und ihr werdet nicht enttäuscht sein. Vor allem, wenn ihr das Tagebuch einer 18 jährigen lesen dürft. Vive l`amour!

Liebes Tagebuch, am Sonntag hat mich Jean, mein neuer Freund zu einer kleinen Bootsfahrt eingeladen. Es war ein schöner Sommertag, sehr heiß und mit einer verführerischen Atmosphäre, die geradezu nach Liebe verlangte. Wir fuhren einen kleinen Nebenarm der Seine entlang und machten eine Pause unter einem schattigen Baum.

Die Hitze hatte mich ganz nervös gemacht und auch Jean suchte meine Nähe. Er legte seine Arme um mich und ich versank im Duft des Waldes und der Sehnsucht nach zärtlicher Berührung. Die sollte kommen, denn ich spürte, wie seine Hand unter mein Kleid und von da zu meinem Höschen wanderte. Ich wollte sie wegnehmen, aber konnte es nicht. Diese Schwüle hatte mich schon ganz schwach gemacht.

So drang er ungehindert mit seinem Finger in mein kleines Paradies hinein. Ich zog jetzt aber doch seine Hand weg, konnte es aber auch nicht lassen, mich an seinem Finger zu schmecken. Das war gut, ich spürte es auch überall kribbeln und ich dachte, wir kennen uns ja jetzt schon eine Woche - an sich könnte ich ihn ja mal ranlassen und mich von ihm verwöhnen lassen.

Er nahm mich dann zärtlich in seine Arme, entblößte meine Brüste und zog mir das Kleid herunter. Als er dann noch sanft an meinen kleinen Spitzen knabberte, war mein Eis gebrochen. Ich tastete nach der Ausbuchtung an seiner Hose und geriet an ein großes, kräftiges Teil, das mich mit großer Vorfreude erfüllte.

Ganz begierig machte ich seinen Lustspender frei und bearbeitete ihn mit meinen Lippen und meinem Mund. Er begann laut zu stöhnen und ich hatte Angst, dass er schon käme und unser Liebesspiel ein jähes Ende findet. Doch er löste sich von mir, setzte sich auf eine Bootsbank und zog mich, nackt wie ich war, auf seinen Schoß.


Dann zeigte er mir seine ganze Leidenschaft und brachte mich mit seinen heißen Stößen dazu, mit mir die wildesten Spiele zu treiben. Keiner hatte es mir bisher von hinten gemacht, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl, als er ihn zwischen meinen Backen versenkte.

Ich kannte bisher auch noch nicht das französische Spiel mit der Zunge zwischen den Schenkeln, jedenfalls nur vom Hörensagen. Aber es war so stark, dass ich sofort kam und meine Schreie sicherlich von all den anderen Bootsfahrern gehört wurden. Glücklicherweise bekam uns keiner zu Gesicht. Ich wäre vor Scham im Fluss versunken.

Dann waren wir sehr erschöpft. Wir klammerten uns in einer langen Umarmung aneinander, denn wir hatten an diesem Tag so viel wunderschönes erfahren, das unsere junge Liebe sicherlich noch stärker machte.

Müde legten wir uns in die Sonne und schliefen ein. Als wir erwachten, dämmerte es schon ein bisschen. Eine gute Zeit unsere Liebesspiele unbeobachtet fortzuführen... Aber ich erzähle hier lieber nicht weiter, denn sonst würdest auch du liebes Tagebuch erröten.