| Der schönste Tag im Leben eines jungen Paares. Sie hatten getanzt,
gelacht, mit der Familie und den Freunden gefeiert. Und dann kam das,
was sie schon lange herbeigesehnt hatten: Die Hochzeitsnacht. |
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Beide hatten natürlich schon Erfahrungen
mit anderen Partnern und sie hatten auch schon vor der Hochzeit miteinander
geschlafen. Aber trotzdem, sie wollten etwas besonderes machen und
all die sexuellen Wünsche, die sie beide hatten, gemeinsam miteinander
ausleben. |
| Mario trug sie über die Schwelle, wie er es ihr versprochen
hatte und er sah dann plötzlich, dass sie unter ihrem traumhaften
Hochzeitskleid nichts anhatte. Das war einer seiner Vorstellungen,
die ihn auch jetzt wieder total heiß machte, sodass er es am
liebsten sofort mit ihr gemacht hätte, aber sie wollten sich
ja Zeit lassen und sich so richtig verwöhnen. |
| Sie probierten alles aus: Doggie Style, Oral, Cunnilingus, Missionarsstellung
usw. , wie aus dem Buch der indischen Stellungen: Das Kamasutra. Sie
waren wild miteinander aber auch zärtlich und sanft. Keiner machte
etwas, das der andere nicht wollte. Analverkehr wollte Anna nicht,
sie hatte Angst vor den Schmerzen und Mario respektierte dieses sofort. |
| Er war ein Liebhaber, wie ihn jede Frau wünschte. Das wichtigste
für ihn war, zuerst die Bedürfnisse seiner wunderschönen
Ehefrau zu erfüllen. Und sie dankte ihm dieses auch und gab ihm
es zurück mit großer Leidenschaft und einem überströmenden
Temperament. Es war für sie eine der schönsten sexuellen
Erlebnisse, die sie miteinander hatten. |
| Sie verschmolzen zu einer Person und vergingen fast vor Begierde
und Lust. Sehr müde fielen sie im Morgengrauen in einen tiefen
Schlaf und freuten sich auf ihre Flitterwochen in der Karibik. Und
am Morgen war es nicht die Nachtigall, sondern die Lerche, die sie
weckte. |
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