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Bei einem schönen Po riskieren die meisten von uns schon
mal mehr als einen Blick.
Ein aufregender Kalender, der 12 Beispiele zeigt, die das Hinschauen
lohnen.
Das extreme Großformat (35 x 50 cm) kommt diesem Thema als
besonderer Ansichtssache zu Gute. Rudolf Eggert hat damit ein kleines
Kaleidoskop des menschlichen Hinterteils geschaffen, das in seinen
vielseitigen erotischen Variationen seinesgleichen sucht.
Zu bestellen unter www.heavy-books.de
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Umfragen zufolge ist der Po ein bedeutsamer Körperteil beim
ersten Blickkontakt. Er wird taxiert und begutachtet. Manchmal werden
auch Zensuren von 1 bis 10 für das Äußere vergeben.
Männer schauen bei einer Frau zuerst auf den Busen, dann aufs
Gesicht und schließlich den Po.
Frauen dagegen betrachten zuerst den männlichen Po, dann das
Gesicht und den Körperbau.
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| Damit der Po auch gut zur Geltung kommt werden seit
Jahren die Bikinihöschen immer knapper. Aber gerade viele Frauen
haben ein Problem mit ihrem Allerwertesten: Orangenhaut. Durch die
Struktur des weiblichen Bindegewebes bilden sich vorzugsweise an
Beinen und Gesäß unschöne Dellen. |
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Ein Verhaltensforscher meint übrigens,
die weibliche Brust würde die Pobacken nachbilden. Seitdem
die Menschenfrau aufrecht geht würde der Hintern nicht mehr
als Signal der Paarungsbereitschaft deutlich erkennbar sein. Deshalb
wären die Brüste nun erotisches Signal Nummer eins. Stammesgeschichtlich
sei es jedoch der Po.
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Wahrscheinlicher ist aber, dass auch andere Faktoren eine Rolle
spielen: Die Möglichkeit, den Po in beide Hände zu nehmen
und die aufregende Nähe zu der Stelle zu spüren, die
erregt wird und beim Sex ganz besondere Lust schenkt. Auch das
Gefühl des Verbotenen dürfte wohl mit im Spiel sein,
denn jahrhundertelang war die "Missionarsstellung" (Mann
oben, Frau unten) die einzige von Staat und Kirche erlaubte Stellung,
die nur der Fortpflanzung zu dienen hatte. Der Verkehr von hinten
galt als animalisch und sündhaft.
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Wußten Sie schon, dass ein Männerpo vor allem knackig
sein muss?
Wissenschaftler begründen das so:
Ein muskulöser Hintern verspreche kräftige Stöße
beim Liebesakt, die zu tieferem Eindringen und damit einer größeren
Chance auf Befruchtung führen. Unbewußt würden Frauen
deshalb einen "Knackarsch" erotischer finden als ein schwabbeliges
Hinterteil. |
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