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| Erotikmodell
Alena aus Wiesbaden hat ihren Webauftritt mit einer recht üppigen
Bildersammlung ausgestattet. |
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In
insgesamt zwölf Galerien warten Erotikfotos auf Surfer. |
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Der Blick durchs Schlüsselloch war gestern - heute gibt es
Webcams. |
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MEINE BIOgrafie
Das Licht der Welt erblickte ich am 1. August 1973 in Wiesbaden.
Trotzdem ich bei meiner Geburt schon splitternackt war, hat man
mich damals weder dafür bewundert - noch dafür verachtet,
obwohl ich mit einem Geburtsgewicht von 3000 Gramm wohl eher zu
den "leichten Mädchen" gehörte.
Ich absolvierte die Waldorfschule und lernte dort, neben Landvermessen
und Eurythmie, dass auch alternatives Denken ziemlich dogmatisch
sein kann und das jede Lebensart immer wieder nach ideologischen
Vorbildern sucht, die dann als Schutzschilder der eigenen Unzulänglichkeit
herhalten müssen.
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Schon bald lernte ich aus dem oppositionellem "Das denke ich"
und dem "Das darf ich denken" meine eigenen Kompromisse
herauszufinden. In aller erster Linie bestanden diese Kompromisse
aus Verschlossenheit und der eher devoten Haltung, lieber etwas
einzustecken als meine Meinung zur Schau zu stellen und diese zu
verteidigen - es war nun mal der einfachere Weg. |
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| Viele Menschen, die mich nicht
kennen, glauben auch heute noch, wenn sie mir begegnen, ich wolle
oder könne nicht reden, denn sicherlich macht viele meine Verschlossenheit
unsicher - obwohl ich so oft einfach nur zu gerne sagen würde,
was ich denke. Die Gewohnheit macht es mir aber selbst nicht leicht
dieser, über Jahre gewohnten, sicheren Rolle des "Nur-Nicht-Auffallen"
zu entschlüpfen. |
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Einer spontanen Diskussion bin ich schon alleine deshalb nicht gewachsen,
weil ich mir einfach die Zeit nehmen will über das Gehörte
nachzudenken und mir erst dann meine Meinung und Antwort zu bilden.
Ich bin also bestimmt eines nicht: ein guter Diskussionspartner. |
Vielleicht war es gerade die Einsamkeit in meiner schon fast autistischen
Welt, die mich im Laufe der Zeit mehr und mehr zur heimlichen Exhibitionistin
gemacht hat. Waren es anfangs nur kleine Spielereien, so hat mir
mein nicht vorhandenes Schamgefühl im Laufe der Zeit einen
ungeheuren Spielplatz eröffnet, den zu ergründen ich nach
wie vor spannend finde. |
| So kam ich auch im Jahre 1998 dazu, mich
zum ersten Mal nackt vor die Kamera zu wagen. Und so ist aus einem
Faible ein Beruf geworden, den ich auch noch heute mit großem
Eifer und Spaß nachgehe. |
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| Schön, dass ich dazu einen Ehemann gefunden habe,
der dies versteht und mir oft hilft, diese Art der Nacktheit als
kreative Ausdrucksform zu gebrauchen. Ich hoffe, dass ich mit meiner
Lebensart nicht nur mich selbst, sondern auch viele andere Menschen
ein bisschen glücklich machen kann. |
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W E B - G I R L S
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